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Das Team hinter dem Team: Ohne diese Helfer läuft bei der HSG nichts

Das Team hinter dem Team: Ohne diese Helfer läuft bei der HSG nichts

Am Samstag startet die HSG Konstanz mit einem Heimspiel in die 2. Handball-Bundesliga. Höchstleistungen müssen dabei nicht nur die Spieler bringen. Ohne die Helfer aus der zweiten Reihe würde gar nichts laufen. Wir stellen sie hier vor.

 

Sie jagen keine Tore, müssen aber dennoch Höchstleistungen bringen. Sie stehen hinter dem Team der HSG Konstanz - und ohne sie würde gar nichts laufen: Athletiktrainer, Physiotherapeut oder Mannschaftsarzt. Wir stellen Ihnen die Helfer aus der zweiten Reihe bei der HSG Konstanz vor - ein Team, das auch und ganz besonders am Samstag hinter den HSG-Spielern stehen wird, wenn die mit einem Heimspiel in die 2. Handball-Bundesliga starten. 

 

Thomas "Binni" Binninger 

 

Ohne „Binni“ geht nichts. Hilflos, die Hände voller Harz, muss es Dr. Thomas Binninger richten. Wenn es auf dem Spielfeld heiß hergeht und die Schnürsenkel der Spieler sich gelöst haben oder die Nase läuft, ist der Mann für alles gefragt. Immer mittendrin. Immer da, wo er gebraucht wird. Wenn es eines Beispiels für den Geist der HSG bedarf, dann dient dafür Thomas Binninger wie kaum ein anderer. Der promovierte Rechtsanwalt ist zusammen mit HSG-Präsident Otto Eblen Geschäftsführer des wirtschaftlichen Trägers der ersten Mannschaft, der HSG Konstanz GmbH. Gleichzeitig ist er aber auch so etwas wie die Vater-Figur für alle Spieler. Ein Vater, der seinen „Buben“, wie er sie nur liebevoll nennt, alle Wünsche von den Lippen abliest und zu jeder Zeit Ratgeber, Helfer und Seelentröster in einer Person ist. Seit elf Jahren sitzt der ehemalige Regionalliga-Schiedsrichter im damals jüngsten Gespann bei jedem Spiel der „Ersten“ als Mannschaftsverantwortlicher auf der Bank.


Seitdem begleitet er seine Buben auf ihrem Weg, sportlich, beruflich und privat. Selbst der Cheftrainer, Daniel Eblen, ist nur „sein Bub“, der ihm sehr am Herzen liegt. Seit seiner Ausbildung in seiner Anwaltskanzlei begleitet er ihn. Anfang 2004 wurde Daniel Eblen quasi über Nacht zum Cheftrainer in der 2. Bundesliga – mit erst 30 Jahren. Eblen bat daraufhin seinen „Binni“ um Unterstützung. Ein Mann, ein Wort. Seitdem steht er an der Seite des damals so jungen Trainers und gibt alles für seine Buben. Sein erster eigener Bus: bezeichnenderweise ein Sprinter. Um die Buben zu den Auswärtsspielen zu fahren und sie auf ihrer Entwicklung zu begleiten. Vor allem für die vielen kleinen Momente, aber auch große wie den Aufstieg oder völlig unerwartete Auswärtssiege als großer Außenseiter. Für „Hammer-Momente“, wie er sagt. Für Totenstille in einer vollen Halle, dann im „Turnschuh-Gang“ ein „Wir haben die jetzt tatsächlich geschlagen?“ zu seinen Buben, seinem Dani.

 

Tarek Amin 

 

It’s not over until I win. Dieses Motto prägt. Ist Lebenseinstellung. Und verbindet Mentaltrainer Tarek Amin mit seinen „Jungs“. Mal geliebt mit seiner offenen, mitreißenden Art, mal gehasst und verflucht als beinharter Fitnesstrainer. Amin ist der Motivator, der „Sensei“ – der Lehrer – der dafür sorgt, dass alle Spieler ihre innere Stärke finden und behalten. Er hat den Glauben an den Sieg fest in den HSG-Spielern verankert. Nicht umsonst konnte das junge HSG-Team viele große Siege auf dem Weg zum Aufstieg in den letzten Spielminuten erkämpfen.


Aber wehe der 1,78-Meter-Mann bittet zum Fitnesstraining in seinem eigenen Dojo. Dann ist Schluss mit lustig. Dann müssen seine Schüler leiden. Amin lacht: „Ich amüsiere mich immer, wenn da nach dem Training so mancher bei mir mit den Worten „Ich hasse dich“ vorbeiläuft.“ Der ehemalige Karate-Profi ist aber auch der Philosoph des Teams. Jeden Freitag regt er mit seinen „Freitagsgeschichten“ zum Nachdenken an. Mit Themen aus dem täglichen Leben und zu den wirklich wichtigen Dingen hat er bereits ein ganzes Buch gefüllt. Ein zweites Projekt des gebürtigen Ägypters ist gerade im Entstehen. „Denke wie ein Weltmeister“ soll das Werk des Diplom-Mentaltrainers lauten.


Dabei kann der 50-Jährige aus seiner reichhaltigen Erfahrung als Profisportler plaudern. Seine Erfolgsliste ist lang. Bis zum Weltmeistertitel hat er so ziemlich jeden Titel eingeheimst, den es zu gewinnen gab. It’s not over until i win. Und nichts ist vorbei, bevor er seine Mission mit „den Jungs“ erfüllt hat. Amin: „Wir wollen zeigen, wer wir sind, was wir können und was wir wollen!“ Jeder in der 2. Bundesliga soll wissen, was sie können, seine Jungs. „Ich liebe sie alle und möchte ihnen weiter den Weg zum Ziel zeigen“, sagt er. Dabei beschreitet er immer einen Balanceakt. Es gilt kurz und knapp immer im richtigen Zeitpunkt die richtigen Worte zu finden. So wie immer, wenn es nicht gerade in sein Dojo geht.

 

So geht Fitnesstraining 

Tarek Amin ist ein beinharter Fitnesstrainer. Was die Jungs von der HSG Konstanz bei ihm im Training leisten müssen, sehen Sie in diesem Video:

 

Björn Gentner

 

Weil jeder einen Athletiktrainer haben sollte – so lautet die Antwort von Björn Gentner, wenn er gefragt wird, warum er bei der HSG ist. Tatsächlich gibt es da neben seiner großen Leidenschaft aber noch mindestens zwei weitere wichtige Punkte. Mit Cheftrainer Daniel Eblen und dem Sportlichen Leiter und Co-Trainer Andre Melchert verbindet ihn seit vielen Jahren eine innige Männerfreundschaft. Da hilft man eben sofort, wenn man gefragt wird.


Und drittens ist es neben der Arbeit mit der Mannschaft das Herzblut und die aufopferungsvolle Hingabe, mit denen die Familie Eblen den Verein führt. Gentners Highlight bei der HSG: Otto Eblens Verhalten nach dem gesicherten Aufstieg. In völliger Ruhe, in sich gekehrt, abseits des gesamten Trubels alles beobachtend und in sich aufsaugend. „Es war ein Mix aus Stolz und Erleichterung, wobei er es ganz offensichtlich genoss, den Erfolg aus der Distanz zu verarbeiten und den „Jungen“ die öffentlichen Schauplätze zu überlassen“, so Gentner, der anfügt: „Die Großen feiern immer im Kleinen.“


Dabei ist er selbst einer dieser Großen, die im Hintergrund enorm wertvolle Arbeit verrichten und ungern über sich selbst reden. Fitte Spieler noch fitter bekommen, verletzte Spieler wieder auf ein gewisses Niveau bringen und darauf achten, dass ein gewisses Niveau während der Verletzungszeit nicht unterschritten wird. Keine einfache Aufgabe, denn bei den intensiven Fitness-, Kraft- und Athletikeinheiten muss er darauf achten, jeden einzelnen Spieler individuell mit einem eigenen Plan zu fördern. Und darauf, dass alles auf das Handballspiel ausgerichtet ist und nicht etwa Geschwindigkeit oder Beweglichkeit unter dem Zusatztraining leiden. Zum Schluss sei angemerkt: Nur die Großen erkennen Großes. 1,90 Meter misst der 39-jährige Verwaltungsbeamte…

 

Marc Götz

 

Marc Götz, 30 Jahre alter Physiotherapeut, ist eindeutig der Liebling der Spieler. Zumindest immer dann, wenn eines der zahlreichen Fifa-Turniere auf der Konsole ansteht. Keiner ist ein besserer Punktelieferant – das gibt er, im Gegensatz zu so manchem Spieler, sogar selbst offen und ehrlich zu. Leugnen wäre allerdings auch zwecklos angesichts seiner langen Durststrecke gegen die gestählten Daumen der Handballer. Seit 2010 überlässt er das Siegen den Spielern, während der 1,70 Meter große ehemalige Leistungsschwimmer mit seinen Händen ganz andere Wunderdinge vollbringen kann. Womit er schon wieder der beliebteste Anlaufpunkt ist: die Massage-Termine sind heiß begehrt.

Der Kontaktsport Handball beschert ihm dabei tägliche Arbeit. Tapen, auflockern, Spieler und ihre Körper auf das Spiel vorbereiten. Mitunter ist das echte Schwerstarbeit, aber dank seiner kräftigen Arme kein Problem für Marc Götz. Am Spieltag ist er dann erneut voll gefordert und bei jedem Auswärtsspiel dabei – trotz kleiner Tochter und frisch eröffneter eigener Praxis. Neben der Arbeit als Physiotherapeut mischt er dann die isotonischen Drinks an, reicht Handtücher und ist bei kleinen Wehwehchen sofort zur Stelle. „Unser Zusammenhalt ist sehr speziell“, sagt Götz. Genauso speziell wie sein Spitzname. Der „Psycho“ mit seinen magischen Händen ist unverzichtbar. Bei den HSG-Spielen und jeder Fifa-Party. Marc Götz sorgt immer für beste Stimmung.

 

Dr. Tobias Payer

 

Lebt er noch, oder meditiert er schon? Dr. Tobias Payer, Mannschaftsarzt der HSG Konstanz, ist ein Phänomen. Während um ihn die „Schänzle-Hölle“ tobt, lauter Jubel Tricks und Tore begleitet, Fehlwürfe und verpasste Chancen für kollektives Aufstöhnen sorgen, regt er sich kein bisschen. HSG-Heimspiele bedeuten eine einzigartige Atmosphäre. Nur einen scheint sie völlig kalt zu lassen. Der 41-jährige Sportmediziner, Facharzt für Orthopädie, Unfallchirurgie und Chirotherapie sitzt stets im Schneidersitz auf der Auswechselbank und scheint an einem anderen Ort. Bis ein HSG-Spieler auf dem Boden liegt. Dann sprintet der begeisterte Leichtathlet los. Und den HSG-Spielern als hervorragender Läufer in der Saisonvorbereitung davon. Nur wenige können mithalten, wenn er die Handballer der HSG auf der Tartanbahn auf Herz und Nieren prüft. Tobias Payer begnügt sich nicht, nur die Stoppuhr und die Pulsmesser zu bedienen.

So ruhig er während der Spiele wirkt, so vielseitig ist der Arzt abseits der Hallen. Von Downhill-Fahrradfahren, Leichtathletik, Handwerksarbeit und basteln an Autos über Schlagzeug spielen und ein wenig Gesang ist alles in der Freizeit von „Doc Holiday“ dabei. Nicht nur bei offiziellen Fototerminen sorgt er mit extravaganten Outfits für beste Unterhaltung – auch bei Simons Flockerzies Hochzeit. „Doc Holiday“ heizte mit seiner Band den Gästen richtig ein. Da war nichts mehr zu sehen von Ruhe und Gelassenheit – oder Meditation im Schneidersitz.

 

Tobias Eblen

 

Tobias Eblen muss man eigentlich nicht mehr vorstellen. Wie es sich für einen Eblen gehört, war auch der jüngere Bruder von Cheftrainer Daniel schon als Säugling in der damaligen Rheinguthalle mit dabei. Später war er der geniale Spielgestalter, der Kopf der Mannschaft, der großen Anteil am erstmaligen Aufstieg der HSG in die 2. Bundesliga und drei Spielzeiten im Bundesliga-Unterhaus hatte. Nach Lehrjahren unter anderem beim benachbarten HSC Kreuzlingen als Trainer – mit dem Aufstieg in die Nationalliga B – ist der Physiotherapeut nun Talenttrainer bei der HSG und unterstützt seinen zwei Jahre älteren Bruder Daniel. Er macht die Spieler im Kleingruppentraining individuell besser. Im Sondertraining für Kreis- und Außenspieler vermittelt er meist in einer Hallenhälfte Spezialkenntnisse, während sich sein Bruder in der anderen Hälfte um taktische Kniffe kümmert.

Diese Zusammenarbeit erfordert blindes Verständnis und großes Vertrauen. „Wir sind alle dicke Freunde im Trainerteam“, sagt Chef Daniel und freut sich: „Man redet damit sicher noch mehr über Handball, als wenn man sich nur in der Halle sieht.“ Alles geht Hand in Hand. Bei der intensiven Arbeit gibt es keine Missverständnisse. Die zwei Brüder kennen sich dafür viel zu gut, schätzen sich viel zu sehr. Das eindrücklichste Erlebnis für Tobias war denn auch die überraschende Berufung seines Bruders als Cheftrainer – auch für den damals noch aktiven Spielgestalter selbst. Nun schmieden sie gemeinsame Pläne für die 2. Bundesliga. Am liebsten bei einer Portion Spaghetti von Oma. Damit die Kinder in Halle IV ihren Spaß haben, während in der „Schänzle-Hölle“ die ganz großen Siege gefeiert werden. Die nächste Eblen-Generation an talentierten Nachwuchskräften steht jedenfalls schon in den Startlöchern.

 

Stullen, Stimmkraft, saubere Wäsche

 

Viele helfende Hände sind nötig, um die Aufgaben rund um den Spielbetrieb der HSG Konstanz meistern zu können. Manche wirken auch abseits des direkten Sportgeschehens, mal im Stillen wie Maria und Ignatz Path oder Christa Eblen, manchmal auchlautstark wie Hallensprecher Andi Löbe.

 

Viele, viele helfende Hände sind nötig, um die vielfältigen Aufgaben rund um den anspruchsvollen Spielbetrieb der HSG Konstanz meistern zu können. Die HSG Konstanz kann sich dabei glücklich schätzen, auf bemerkenswerte Persönlichkeiten verlassen zu können. Da wäre beispielhaft für viele etwa die Stimme der HSG zu nennen. „Toooor für die HSG, mit der Nummer…“ – schallt es bei den Heimspielen voller Inbrunst aus den Lautsprechern. Andi Löbe ist dann voll in seinem Element. Und das seit nunmehr sage und schreibe 30 Jahren. Die Haare auf dem Kopf sind in all den Jahren etwas weniger geworden. Ruhiger ist der brodelnde Vulkan aber immer noch nicht. Hochemotional verfolgt er jedes Spiel. Berüchtigt sind seine emotionalen Ausbrüche, sodass man ihn auch ohne Mikrofon manchmal weit nach unten von seinem Platz unter dem Hallendach hören kann. Früher selbst lange Jahre aktiver Handballer, ist es eine Meisterleistung, wie er sich innerhalb von Sekunden – wenn nötig – wieder ganz sachlich über die Lautsprecher äußern kann. Voller Adrenalin, immer am Limit, immer souverän. Immer Vollgas und Leidenschaft pur.

 

Das ist das richtige Stichwort für die „Seele der HSG“. Maria und Ignatz Path stehen seit 22 Jahren bei jedem Heimspiel hinter der Theke und kümmern sich um Speis und Trank. Es ist schlicht bemerkenswert, wie das mittlerweile 65 und 73 Jahre alte Paar aus Radolfzell stundenlang einkauft, kocht, Brötchen belegt und Gäste, Spieler und Fans mit einem Lächeln bedient. Der erste Besuch nach dem Betreten der Halle führt viele Spieler direkt zu Maria – für die Frage nach ihren beliebten, selbstgebackenen Kuchen. Früher gingen Tochter und Sohn der Familie Path selbst auf Torjagd für die HSG. Maria Path hat großen Spaß an ihrer Aufgabe: „Es ist eine schöne Erfahrung zu spüren, dass nicht nur auf dem Feld, sondern auch hinter der Theke Teamgeist herrscht.“ Neue Helfer in diesem Team sind immer herzlich willkommen und werden von Maria mit einem herzlichen Lächeln begrüßt.

 

Schließlich muss die starke Frau im Hintergrund erwähnt werden. Nichts ist so wahr, wie der alte Satz, dass hinter einem starken Mann eine starke Frau steht. Christa Eblen, die Frau von HSG-Präsident Otto, hält dem HSG-Macher den Rücken frei. Ohne sie gäbe es kein Spiel der ersten Mannschaft. Nachdem Traute Roth, jahrzehntelang für die Trikotwäsche und das Trikotnähen zuständig, ihre Tätigkeit aufgeben musste, wurde Christa Eblen „eingeteilt“. Eine Knochenarbeit. Mit in die Waschmaschine stecken, Trikots trocknen, falten und wieder in der Sporttasche verstauen ist es nicht getan. Zuerst müssen die aufgrund des immensen Harzeinsatzes völlig miteinander verklebten, verschwitzten Hosen und Trikots mit zwei Personen auseinandergezogen werden und mit einem Lösungsmittel eingeweicht werden. Nach dem Waschgang muss die Waschmaschine gereinigt werden. Vier bis fünf Stunden verschlingt diese Prozedur so insgesamt. Zur Kompensation der Arbeit an der Schmutzwäsche sorgt Christa für das leibliche Wohl der Spieler. Zu jeder langen Auswärtsfahrt sind nun an die 100 Brötchen zu richten. Eine Frühsportaufgabe, wenn der Bus bereits um 7 Uhr losfahren muss.

 

Gleichzeitig kümmert sie sich als früher selbst aktive Spielerin um die künftigen Handball-Asse aus dem Hause Eblen. Das Handballspielen gab sie auf, als sie mit gebrochenem Arm Sohnemann Daniel, der von allen nur Dani gerufen wird – außer die Mutter ist böse und schimpft mit ihrem Daniel – wickeln musste. Nun wird die Oma als Torwart, Schlachtenbummler und Wischer für zerbrochene Vasen und Bilderrahmen benötigt und ist der beste Trainer und Motivator. Schließlich können nicht immer alle Enkel gleichzeitig gewinnen. Dann wird getröstet – und das haben hin und wieder nicht nur die Enkel nötig. Manchmal ist auch die starke Frau gefragt.

 

Link zum SÜDKURIER

 

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