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Fazit und Ausblick: Stand der Dinge bei der Drittligamannschaft

Fazit und Ausblick: Stand der Dinge bei der Drittligamannschaft

Platz sechs mit 33 Punkten in der abgelaufenen Drittligasaison, allerdings nur elf Punkte und der viertletzte Platz in der Rückrunde. Nach der nur hauchdünn verpassten Herbstmeisterschaft war der Absturz aufgrund der vielen Ausfälle für die Verantwortlichen Warnung und Anlass zu handeln zugleich. Mit den Rückraumakteuren Mathias Riedel (25, TV Willstätt), Paul Kaletsch (20, TV Hüttenberg), Linkshänder Felix Krüger (18, TuS Schutterwald), Linksaußen Fabian Schlaich (21, HBW Balingen-Weilstetten II) und dem 19-jährigen Torhüter Maximilian Folchert vom Zweitligisten VfL Bad Schwartau konnte sich die HSG Konstanz für die neue Saison hochkarätig verstärken. Trainer Daniel Eblen verfügt nun trotz der aus dem Aufstieg der zweiten Mannschaft in die Südbadenliga resultierenden erhöhten Doppelbelastung für einige Akteure über einen in der Breite durch viel Qualität verstärkten Kader.

 

Verlassen konnte sich die HSG auch wieder einmal auf ihre zahlreichen Zuschauer, denn mit durchschnittlich 757 Besuchern belegte die HSG den ersten Rang im Vergleich der Südstaffel und den neunten unter den insgesamt 64 Drittligisten. In der neuen Saison treffen die Konstanzer dabei auf Aufsteiger TGS Pforzheim mit Weltmeister Andrej Klimovets, sowie zwei weitere aufgestiegene Traditionsvereine: Ex-Zweitligist SV Salamander Kornwestheim und voraussichtlich auch den zweimaligen deutschen Meister und Europapokalsieger SG Wallau.

 

Für reichlich Wirbel sorgt dabei jedoch die finanzielle Situation einiger Drittligisten: Zunächst verkündete Münden seinen Rückzug aus der 3. Liga, Relegationsspiele wurden daraufhin angesetzt und nach der doch erfolgten Meldung Mündens wieder abgesetzt. Düsseldorf versuchte dagegen rechtlich vorzugehen, bekommt nun aufgrund der Insolvenz und des Rückzugs der Edewechter ebenso wie Neuhausen und Gensungen doch noch die Chance, sich über die Relegation zu retten. Zudem stellte auch Potsdam einen Insolvenzantrag, möchte aber ebenso wie das sich in finanziellen Nöten befindliche Aschersleben und Schwerin in der 3. Liga bleiben. Düsseldorf versucht nun gerichtlich zusätzlich den Ausschluss dieser Vereine und die Einführung eines Lizenzierungsverfahrens durchzusetzen.

 

Nach Mannschaftsausflug, Urlaub und den Flitterwochen des frisch vermählten Daniel Eblen beginnt die intensive Vorbereitung auf die neue Saison dabei am 24.6., am 31.8. findet dann das erste Spiel in der 3. Liga statt - auch wenn die Gegner durch die kuriose Situation noch nicht ganz endgültig feststehen. Bei der HSG laufen die Sponsorengespräche dagegen vielversprechend und angesichts seines nahenden Ruhestandes möchte Otto Eblen die Sponsorenakquise weiter intensivieren. Die 2. Bundesliga, ob ein- oder zweigleisig solle deshalb „irgendwann ein realistisches Ziel sein – sofern es die regionale Wirtschaft so möchte“.

 

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