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„Gelbe Wand“ soll HSG zum Aufstieg treiben – Spendenaktion für kranke Kinder

HSG-Konstanz-Choreo Die Gelb-Blaue Wand im Hexenkessel Schänzle-Hölle.

Aufstiegsrelegation zur 2. Handball-Bundesliga:

HSG Konstanz – HC Empor Rostock

(Samstag, 20 Uhr, Schänzle-Sporthalle)

 

Der Gegner ist ein hochattraktiver, mit zehn Meistertiteln und sieben Pokalsiegen der erfolgreichste Handballverein der DDR und gehört mit 17 nationalen Titeln auf nationaler Ebene zu den erfolgreichsten Clubs Deutschlands. 1982 wurden gar der Vereins-Europameistertitel und der Europapokal der Pokalsieger gewonnen. Das Spiel ist sowieso ein außergewöhnliches: Die HSG Konstanz empfängt den HC Empor Rostock am Samstag, 20 Uhr, zum Tag der Entscheidung. Nach dem finalen Rückspiel in der Aufstiegsrelegation wird eine der beiden Mannschaften als dritter Aufsteiger in die „stärkste zweite Liga der Welt“ feststehen. Dafür erhofft sich die HSG im Hexenkessel Schänzle-Hölle erneut die „Gelbe Wand“ durch ihre Fans. Tickets für Block C und hinter den Toren sind noch über www.hsgkonstanz.de/tickets verfügbar. Erneut wird die HSG zudem für zwei kranke Kinder Spenden sammeln.

 

 

Emotionsgeladen wird es am Samstag werden, wenn die Augen auf Konstanz gerichtet sind. Denn Freud und Leid werden an diesem besonderen Tag ganz eng beieinander liegen. Eine Mannschaft wird für eine tolle Saison und ihren Meistertitel mit dem Aufstieg belohnt werden und eine riesengroße Feier starten, die andere wird nur wenige Meter daneben leer ausgehen und so auch eine unfassbare Leere und Enttäuschung spüren. Schon das Hinspiel zwischen der HSG und Rostock an der 1 000 Kilometer entfernten Ostsee war ein echtes Drama, in dem die Gäste vom Bodensee mit sechs Toren Rückstand schon wie der sichere Verlierer aussahen. Nach einer furiosen Aufholjagd und bärenstarkem Kampf ist jedoch alles wieder offen für einen dramatischen, hochemotionalen Schlagabtausch bis zur letzten Sekunde, denn nach dem 31:31 „steht es wie vor dem Hinspiel“, sagt HSG-Cheftrainer Daniel Eblen. Und: „Jetzt braucht es eine Energieleistung. Da hilft die Unterstützung der Fans als zusätzliche Energie von außen.“

 

Ein Sieg genügt beiden Teams zum Aufstieg, ein Remis mit bis zu 30 erzielten Treffern auf jeder Seite würde allerdings auch schon den Konstanzern genügen. Bei einem 31:31 würde es ohne Verlängerung direkt ein Siebenmeterwerfen für die Entscheidung geben. Damit es dazu gar nicht erst kommt, sollen die HSG-Fans wie schon gegen Eisenach den kochenden Hexenkessel Schänzle-Hölle wieder mit gelber Kleidung in eine „Gelbe Wand“ verwandeln. Auch der HSG-Fanclub hat sich wieder etwas ausgedacht, um für eine unvergessliche Gänsehaut-Atmosphäre zu sorgen. „Die Fans werden da sein“, freut sich Fabian Schlaich. „Wenn sie uns nochmal so unterstützen wie gegen Eisenach, bin ich guter Dinge.“ Samuel Wendel wollte nicht viel dazu ergänzen, die Eindrücke aus diesem Duell sprächen für sich: „Jeder weiß, wie es in unserer Halle abgeht. Wir haben eine gute Ausgangsposition. Mit unseren fantastischen Fans im Rücken wollen wir gewinnen.“

 

Tickets für das Finale

 

Viele Plätze auf der großen Haupttribüne, der „Gelben Wand“, sind nicht mehr erhältlich. Block A und Block ines sind bereits ausverkauft, in Block C sind jedoch noch einige Sitzplätze verfügbar. Darüber hinaus stehen noch Sitz- und Stehplätze hinter den Toren sowie Stehplätze ganz oben auf der Haupttribüne zur Verfügung. Tickets sind online über www.hsgkonstanz.de/tickets erhältlich. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, deutschlandweit an über 3.000 Vorverkaufsstellen Eintrittskarten zu erwerben. Darunter alle SÜDKURIER-Geschäftsstellen sowie in Konstanz die Tourist-Information im Hauptbahnhof, Buch-Kultur Opitz am St.-Stephans-Platz 45 und das Mainau-Servicezentrum. Unter 01806 700 733 steht zudem eine rund um die Uhr erreichbare Tickethotline zur Verfügung. Neue Dauerkarten der Saison 2019/20 gelten auch am 1. Juni, Gutscheine, Anrechtsscheine oder sonstige Vergünstigungen hingegen nicht.

 

Spenden für zwei kranke Kinder

 

Wie schon am 18. Mai gegen Eisenach wird die HSG Konstanz bei ihrem Endspiel in der „Schänzle-Hölle“ für die Forschung am Rett-Syndrom, an dem die kleine Chiara Lyan aus Kreuzlingen erkrankt ist, und den an Krebs erkranken Jungen Lukas aus Litzelstetten Spenden sammeln. „Bitte nutzen Sie die Möglichkeit, Gutes zu tun“, richtet sich HSG-Präsident Otto Eblen an alle Besucher und kündigt eine besondere Aktion an: „Wir alle sollten uns verpflichten, im Falle eines Sieges für diesen Zweck einen Euro zu spenden. Ich glaube, es wäre ein gutes Zeichen von Dankbarkeit.“ Die Spendenboxen mit den roten Hinweisschildern sind an den Durchgängen zur Tribüne platziert.

 

Gastrobereich am Seerhein und auf dem Sportplatz

 

Zudem gibt es je einen Gastrobereich links und rechts vor der Halle direkt am Seerhein und auf dem Sportplatz mit Leckerem vom Grill und frischen Waffeln

 

Parkplätze

 

Die HSG Konstanz bittet dringend, neben den nicht ausreichenden Parkplätzen an der Halle auf den großen P&R-Parkplatz beim Bodenseeform auf der nördlichen Seite der Schänzlebrücke auszuweichen.

 

 

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