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Drittliga-Spitzenreiter HSG Konstanz stellt Lizenzantrag für 2. Bundesliga

Drittliga-Spitzenreiter HSG Konstanz stellt Lizenzantrag für 2. Bundesliga

In sportlicher, organisatorischer und wirtschaftlicher Hinsicht auf Erfolgskurs: HSG-Cheftrainer Daniel Eblen (li.) und Präsident Otto Eblen.

 

Mit 35:7 Punkten, zuletzt einer Serie von 14 Partien ohne Niederlage und fünf Zählern Vorsprung auf den schärfsten Verfolger Leutershausen befindet sich Drittliga-Spitzenreiter HSG Konstanz voll auf Kurs 2. Bundesliga. Die Konstanzer Fans haben zuletzt mit 1850 Besuchern beim letzten Heimspiel ein eindrucksvolles Zeichen gesetzt und bei der Befragung nach dem Heimsieg in überwältigender Manier und mit minutenlangem tosendem Applaus für einen Aufstieg gestimmt. Im Hintergrund werden derweil schon seit Wochen mit Hochdruck die nötigen Voraussetzungen für die wirtschaftlichen und organisatorischen Anforderungen des Bundesliga-Unterhauses getroffen. Alles ist auf die Rückkehr in die nun eingleisige Zweite Liga nach dem dreijährigen Gastspiel von 2001 bis 2004 ausgelegt. Noch deutlich vor Abgabeschluss am 1. März hat die HSG Konstanz bei der Handball-Bundesliga (HBL) dazu den nötigen Lizenzantrag fristgerecht eingereicht.

 

Vor allem dank konkreter Zusagen bestehender und neuer Sponsoren sieht HSG-Präsident Otto Eblen nach der ersten Antragsstellung dem 31. März, dem Ende der Frist für die umfangreiche Antragsdarlegung bei der HBL, positiv entgegen. „Alle Sponsoren unterstützen unsere Vision des Aufstieges. Auch die Fraktionen des Gemeinderates und die Verwaltungsspitze senden positive Signale der Unterstützung“, sagt der HSG-Präsident. Das gesamte Umfeld arbeite intensiv an der Verwirklichung des großen Zieles und der Zugehörigkeit zur stärksten Zweiten Liga der Welt sowie den besten 38 Mannschaften Deutschlands, unterstreicht Otto Eblen, um entschlossen darzulegen: „Es gilt nun die letzte Strecke des erfolgreichen Weges, des „Konstanzer Weges“, konzentriert und beharrlich zurückzulegen. Wir lassen uns nicht mehr davon abbringen.“

 

In enger Zusammenarbeit und mithilfe Kooperationen zur Förderung des Spitzensports mit den Konstanzer Hochschulen, der Exzellenzuniversität und der Fachhochschule, der HTWG, setzt die HSG Konstanz im Rahmen des „Konstanzer Weges“ auf Spitzensport in Verbindung mit einer hochwertigen akademischen Ausbildung. Damit sorgt die HSG für große Identifikation bei den Fans, schafft die Voraussetzungen für die Zukunft ihrer Spieler, sichert die eigene erfolgreiche sportliche Zukunft und fördert in Zeiten des Fachkräftemangels den Nachwuchs für Wissenschaft und Wirtschaft. 18 von 20 Spielern im Kader der Drittliga-Mannschaft gehen aktuell einem Studium nach. So sagt etwa Prof. Dr. Ulrich Rüdiger, Rektor der Exzellenzuniversität Konstanz, dem größten Arbeitgeber der Stadt Konstanz, zum Weg, auf junge, leistungsbereite Talente zu setzen: „Die HSG Konstanz gehört zu den Juwelen der Stadt auf dem Gebiet des Sports. Ein Aufstieg gereicht der Stadt in vielfältiger Hinsicht zum Nutzen und ist auch für die Universität begrüßenswert. Die HSG kooperiert sehr eng mit den beiden Hochschulen vor Ort und hat mit dem „Konstanzer Weg“ in vorbildlicher Weise dafür gesorgt, dass Hochschulstudium und sportliche Karriere zusammenpassen.“

 

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