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„Sind alle ein wenig bekloppt“: Matthias Stocker vor Rückrundenstart im Interview

„Sind alle ein wenig bekloppt“: Matthias Stocker vor Rückrundenstart im Interview

"Das Tor meines Lebens": Matthias Stocker zum 24:23-Siegtreffer gegen Leutershausen mit einem direkten Freiwurf nach Ablauf der Spielzeit durch den Block. Auf dem Bild ist der Jubel direkt danach zu sehen.

 

Matthias Stocker, 28 Jahre alter BWL-Student an der mit der HSG Konstanz durch eine Kooperation zur Förderung des Spitzensports verbundenen Hochschule Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG), ist mit derzeit 53 Treffern viertbester HSG-Torschütze. Der 1,78 Meter große gebürtige Spaichinger war schon in der Saison 2011/2012 in Konstanz unter Vertrag, kam aber damals aufgrund großen Verletzungspechs nur auf zwei Einsätze und drei Tore. Zuvor ging der quirlige Spielgestalter für die Bundesligareserve des HBW Balingen-Weilstetten auf Torejagd und lag mit 135 Treffern auf dem fünften Platz des Gesamt-Torschützenklassements der 3. Liga. Doch dann schlug das Verletzungspech gnadenlos zu. Was folgte, waren Operationen an Knie und Sprunggelenk. In dieser Saison scheint er nun stärker und besser denn je.

 

Mit HSG-Pressesprecher Andreas Joas sprach der Mittelmann über eine traumhafte Hinrunde, seinen Handball-Instinkt, das Tor seines Lebens sowie schlechte Laune und große Aufregung vor den Spielen. Außerdem blickt Matthias Stocker auf das Südbaden-Derby am Samstag, 16. Januar, um 20 Uhr in der Schänzle-Sporthalle gegen die SG Köndringen-Teningen und den großen Superball am 30. Januar in Konstanz mit dem Duell gegen den Tabellenzweiten Nußloch voraus.

 

Matze, zuletzt elf Spiele ohne Niederlage, Herbstmeisterschaft, 27:5 Punkte und als Spitzenreiter fünf Zähler Vorsprung auf die Verfolger. Eine Hinrunde wie im Traum, oder?

 

Ja, das stimmt wohl. Nach einer guten Vorbereitung haben wir gemerkt, dass wir gut drauf sind. Trotzdem weiß man vor Saisonstart nie, wo man wirklich steht. Der deutliche Sieg zum Saisonstart in Teningen war dann in der Höhe vielleicht etwas überraschend. Intern hatten wir uns vorgenommen, nach sechs Spielen mindestens 8:4 Punkte zu holen. Das haben wir auch erreicht. Der unglaubliche Lauf danach ist einfach nicht erklärbar. Wir haben alle immer das abgerufen, was wir können, hatten keine schweren Verletzungen zu beklagen und in ein paar wichtigen Situationen auch das nötige Quäntchen Glück. Schließlich waren wir in einem fantastischen Flow mit großem Selbstvertrauen, nachdem der Sieg in Pforzheim noch einmal ein Türöffner war.

 

Gerade zum Ende der Hinrunde habt Ihr Euch in einigen kritischen Situationen kurz vor Schluss befreit und verloren geglaubte Spiele noch gedreht. Etwas Glück, aber auch eine Qualität, die man sich erarbeiten muss?

 

Wenn man das öfter schafft, kann es nicht nur Glück alleine sein. Wir haben Nervenstärke bewiesen, weil wir so viele unterschiedliche Typen auf dem Spielfeld haben. Dies ist auch der Grund, warum wir gerade in engen Partien immer noch eine Schippe drauflegen konnten und kühlen Kopf bewahrt haben. In dieser Sportart und in dieser Liga braucht man auch den nötigen Mumm und die entsprechenden Charaktere im Team. Wir haben das auch geschafft, weil mit Paul Kaletsch, Simon Flockerzie und Mathias Riedel immer ein anderer vorangegangen ist. Das macht uns stark. Und das nötige Glück haben wir uns hart erarbeitet, haben wir doch alle enorm viel investiert. Das werden wir auch in der Rückrunde wieder tun.

 

Das Video mit Deinem 24:23-Siegtreffer im Topspiel gegen Leutershausen nach Ablauf der Spielzeit mit einem direkten Freiwurf durch den Block ist längst Kult und zum Facebook-Hit avanciert. Mit etwas Abstand: Einer der besten Momente Deiner Handball-Karriere?

 

Neben den Aufstiegen, die ich bislang feiern durfte, ja, definitiv. Es ist wohl das Tor meines Lebens und ich muss gestehen, dass ich es mir im Nachgang auch noch das ein oder andere Mal angesehen habe. (lacht) Ich musste auch über mich selbst lachen, wie ich zusammenbreche und wie ein Zitteraal auf dem Boden jubele. Es ist schon ein unbeschreibliches Gefühl, so etwas vor einer so grandiosen Kulisse zu schaffen. Ich werde immer wieder auf dieses Tor angesprochen, auch von Menschen, die sonst nichts mit Handball zu tun haben. Das Schönste daran ist aber, dass wir dadurch zwei Punkte geholt haben.

 

Kannst Du uns mittlerweile verraten, was Dir vor Ausführung des Freiwurfs durch den Kopf gegangen ist? Auf so eine verrückte Idee, es durch die Mauer zu versuchen, kommen wohl nur wenige…

 

Ich stand total unter Adrenalin, deshalb kann ich mich an wenig erinnern. Ich habe mir den Ball genommen und weiß noch, dass ich eine Lücke im Block entdeckt habe. Der Schiedsrichter hat die Mauer noch zweimal korrigiert, bevor er den Ball freigegeben hat. Da dachte ich schon, dass diese Chance jetzt auch vorüber ist. Trotzdem war noch eine kleine Lücke zu sehen, diese habe ich versucht zu treffen. Einer von 500 Versuchen geht wahrscheinlich rein…

 

Wenn man sich in einem solchen Lauf befindet und von Erfolg zu Erfolg eilt, würde man dann lieber ohne Pause weiterspielen oder warst Du froh über das Hinrunden-Ende?

 

Die Pause war bitter nötig und hat sehr gut getan. Ich bin mit meiner Freundin innerhalb von Konstanz umgezogen, habe mir eine Session der Darts-WM live in London im „Ally Pally“ angesehen und viel Zeit mit der Familie verbracht. Das war ein guter Ausgleich, aber es fällt mir auch schwer, ohne Handball auszukommen. Deshalb habe ich mit Stefan Hanemann bei der Junioren-Nationalmannschaft vor dem PC mitgefiebert und gehofft, dass er auch ein paar Bälle hält. (lacht) Jetzt bin ich aber sehr froh, dass es wieder losgeht. Wir alle sind unglaublich motiviert, endlich wieder Handball zu spielen.

 

Was habt Ihr Euch für die Rückrunde vorgenommen?

 

Der Platz an der Sonne auf Platz eins gefällt uns ausgesprochen gut, den wollen wir unbedingt verteidigen. Wir wissen aber auch, dass jedes Spiel ein ganz schweres Stück Arbeit auf dem Weg zum Ziel wird.

 

Die Rückrunde startet am Samstag, 16. Januar, um 20 Uhr in der Schänzle-Sporthalle gleich wieder mit dem Südbaden-Derby gegen die SG Köndringen-Teningen. Ein heißer Auftakt.

 

Das wird ein schweres Spiel. Teningen hat sich vor der Pause mit einem kurz vor Schluss erkämpften 31:30-Sieg gegen Hochdorf viel Selbstbewusstsein geholt. Dazu ist das Derby immer heiß umkämpft und jeder möchte den Tabellenführer schlagen. Wir wissen, wie stark die SG sein kann. Wir werden eine einhundertprozentige Einstellung und körperliche Präsenz an den Tag legen müssen, das muss jedem bereits heute bewusst sein.

 

Auch wenn ein Sportler verständlicherweise immer nur von Spiel zu Spiel schaut: Der Superball am 30. Januar wirft bereits seine Schatten voraus. Ist die Vorfreude nicht schon jetzt riesengroß, zumal mit der Brisanz der Tabellenkonstellation? Es ist zugleich das direkte Aufeinandertreffens des Ersten und Zweiten…

 

Klar, im Stillen denkt man schon einmal an den Superball und freut sich riesig auf dieses ganz besondere Highlight. Wir hoffen alle auf eine ausverkaufte Halle und eine Kulisse wie nie zuvor. Im Moment konzentrieren wir uns aber nur auf Köndringen-Teningen.

 

Du bist wohl das, was man im positivsten Sinne als verrückten Typen und Spieler bezeichnet, der auf ganz spezielle Ideen und Tore kommt und sich neben einem Zitter-Jubel nach einem Tor auch schon mal wild auf die eigene Brust trommelt. Würdest Du dieser von vielen geäußerten Einschätzung zustimmen?

 

(lächelt) Dass ich nicht zu den introvertiertesten Menschen gehöre, wird jeder, der mich kennt, nur bestätigen. Ich würde mich als positiv handballverrückt bezeichnen, was aber auch mal in die Hose gehen kann. Ich bin aber wie ich bin – und das ist auch gut so. Ich bin gerade 28 Jahre alt geworden, jetzt bekommt man mich auch nicht mehr verbogen.

 

HSG-Präsident Otto Eblen adelte Dich kürzlich mit dem Lob, Du seist in der Form Deines Lebens. Ist das bisher Deine beste Saison überhaupt?

 

Das freut mich und ich hoffe sehr, dass es mit Glück und Können so weiterläuft. Unser Erfolgsrezept ist es, dass wir so viele unterschiedliche und coole Typen im Team haben. Jeder auf seine Weise ist da wirklich ein bisschen bekloppt und wir haben auch abseits der Halle viel Spaß zusammen. Ich würde auch sagen, dass es bisher meine beste Saison ist – auch weil ich mich hier in der Mannschaft und im Umfeld des Vereins so wohl fühle und es auch privat passt. Im zweiten Jahr unter Trainer Daniel Eblen habe ich zudem noch mehr verstanden, wie er ein Spiel gestaltet haben möchte. Dazu bringe ich dann meine Ideen und meine Intuition ein. Das kann geil werden oder zum kollektiven Haareraufen führen. (grinst) Ich habe alle meine Trainer schon zur Verzweiflung gebracht – aber wohl auch schon einiges richtig gemacht, sonst wäre ich nicht mehr mit dabei.

 

Hast Du nach Deinen schweren Verletzungen und Operationen noch daran geglaubt, jemals wieder auf diesem Niveau Handball spielen zu können?

 

Zunächst ging es nur darum, überhaupt wieder spielen zu können. Mit dem Wechsel zurück nach Rietheim hatte ich die Hoffnung, langsam wieder ein bisschen spielen zu können und wollte mein Studium und den Beruf gut machen. Insofern ist für mich jedes Spiel ein neues Highlight und ich hatte vor meinem ersten Spiel in der „Schänzle-Hölle“ vor über 800 Zuschauern Gänsehaut. Mein großes Ziel ist es daher, verletzungsfrei zu bleiben. Mit 17 hatte ich zudem den Traum, einmal in der 2. Bundesliga zu spielen. Dass ich jetzt – obwohl das Saisonende noch so weit weg ist – so nah dran bin wie nie zuvor, ist schon verrückt. Ich bin froh über die zweite Chance, die ich in Konstanz erhalten habe und versuche immer, mein Bestes zu geben und das Vertrauen zurückzuzahlen.

 

Wie hast Du Dir den Willen bewahrt, in dieser schweren Zeit nicht aufzugeben und die Handballschuhe an den Nagel zu hängen?

 

Ich bin ein sehr ungeduldiger Mensch und deshalb denkbar schlecht für solch eine Situation geeignet. Kleinigkeiten machen es da aus: Auch wenn Fahrradfahren in einer normalen Situation eher langweilig ist, in dieser war es einfach toll, das wieder zu können. Daran muss man sich Stück für Stück hochziehen. Dazu sind natürlich Familie und Freunde ein großer Rückhalt. Es gab nie den Gedanken, aufzuhören. Es war nur eine Option in kleinerem Rahmen weiterzumachen. Ich wollte es aber auch all jenen zeigen, die nicht an mich geglaubt haben.

 

Umso schöner, dass Du den Spaß nicht verloren hast und bei Siegesfeiern immer als Stimmungsmacher und DJ fungierst. Konntest Du das sehr junge HSG-Team mittlerweile von Deinen Favoriten Wolfgang Petry, Oldies und Rock ’n’ Roll überzeugen?

 

(lacht) Das musste ja kommen. Die jungen Spieler müssen es einfach dulden, da ich einer der Älteren bin. Aber auf einer Party ist meine Musik schon willkommen. Ich muss mich hingegen immer noch daran gewöhnen, vor einem Spiel das ein oder andere Hip-Hop-Lied zu hören. Als Warmmachmusik hat sich mein Werk durchgesetzt. Und ich hoffe, dass auch in Zukunft meine Künste als DJ auf den Partys weiterhin gefragt sind.

 

Manchmal scheint es, als seist Du während der Spiele in einer anderen Welt, als hättest Du alles um Dich herum ausgeblendet. Ist das der berühmte Tunnelblick eines Instinkthandballers?

 

Ich bin schon komplett weg und bekomme die Lautstärke der Fans fast nur mit, weil ich Schwierigkeiten habe, die Spielzüge anzusagen. Wenn es gegen Ende der Begegnungen noch einmal lauter wird, bekomme ich das schon mit, das pusht ungemein. Ich mache mir schon Gedanken um die Auslösehandlungen, aber was danach passiert, ist in der Tat oft intuitiv. Es gibt wohl wenige Spieler, die vor dem Match so aufgeregt sind wie ich. Da sollte ich am besten ein paar Charakterzüge von Paul Kaletsch annehmen, der kann das alles pragmatischer sehen. Ich bin für meine Freundin vor den Partien unausstehlich, gehe noch mal viel zum Spiel durch und bin alles andere als locker. Das fällt alles erst mit dem Anwurf ab, aber auch erst dann.

 

Mit 1,78 Meter Körpergröße bis Du fast immer der Kleinste auf dem Feld. Macht die Not gegen die körperliche Übermacht der Gegenspieler zwangsläufig erfinderisch?

 

Ich habe schon immer zu den Kleinsten gehört und kenne es gar nicht anders. Ich denke, es ist für Abwehrspieler immer schwerer gegen kleinere Akteure, die sie erst unten einfangen müssen. (lächelt) Ich bin weder groß, noch komme ich weit vom Boden weg, wenn ich versuche zu springen – also brauche ich einen eigenen Weg, um mich durchzusetzen, da muss man dann tatsächlich einfallsreich sein.

 

Wie nimmst Du die Euphorie und Begeisterung im Umfeld wahr? Ist träumen von der 2. Bundesliga erlaubt?

 

Das ist ein tolles Wechselspiel, wir haben die Fans damit angesteckt und ihre Begeisterung spielgelt sich bei uns wider. Träumen ist in einer ruhigen Minute sicher nicht verboten, aber wir sind alle auf dem Boden geblieben, sodass jeder weiß, dass wir in der Realität leben, noch nichts erreicht haben und jedes einzelne Spiel Vollgas geben müssen.

 

Fragen: Andreas Joas

 

Hier das Kult-Video mit DEM Tor:

Tor des Monats! Direkter Freiwurf Matthias Stocker zum 24:23!

Das glaubt uns doch eh keiner...da wirst du selbst beim Videoschauen noch komplett verrückt...Wir wollen Euch nicht länger auf die Folter spannen, hier ist er, DER direkte Freiwurf von Matthias Stocker zum 24:23 nach Ablauf der Spielzeit gegen die SG Leutershausen!!! WOW, WOW, WOW!!! LE - GEN - DÄR, LE - GEN - DÄR!!!Im absoluten Mega-Topspiel zwischen Spitzenreiter HSG Konstanz und dem Zweiten SG Leutershausen steht es 23:23, die HSG ist nur noch mit vier Feldspielern vertreten, holt aber trotzdem nach dem 23:23-Ausgleich der SGL neun Sekunden vor Schluss einen letzten Freiwurf heraus. Die Spielzeit ist inzwischen bereits abgelaufen, 60 Minuten sind vorbei. 1,78-Meter-Mann Matthias Stocker nimmt es mit einer Sechs-Mann-Mauer aus lauter Zwei-Meter-Hünen und dem Erstliga erfahrenen Alexander Hübe auf - UND TRIFFT!!! DURCH den Block HINDURCH!!! HEIMSIIIEEEG!!! Fünf Punkte Vorsprung!!!Kann man mal so machen... Zum Einrahmen!!!Matze Stocker du Wahnsinnstyp - unglaublich, unfassbar!!!Das ist unser DKB Tor des Monats!!! Bitte teilen, liken und verbreiten! Ihr könnt unter www.dkb-handball-bundesliga.de/de/s/dkb-tor-des-monats/ dieses Tor unter "Vorschläge" schon jetzt liken! Unser Vorschlag ist bereits eingereicht ;)

Posted by HSG Konstanz on Dienstag, 1. Dezember 2015

 

Und hier ein Versuch eines Interviews voller Adrenalin nach dem unfassbaren Höhe- und Schlusspunkt:

DER Freiwurfschütze Matthias Stocker im Interview

Wir haben es, aufgewühlt und völlig durcheinander wie wir alle am Samstag nach dem irren Freiwurftor nach der Schlusssirene waren, versucht. Herausgekommen ist ein noch unter dem Einfluss eines unbegreiflichen Schlusspunktes unter ein denkwürdiges Drittliga-Spitzenspiel stehendes Interview mit DEM Mann des Abends: Matthias Stocker!Danke Matze du Verrückter für diesen geilen, unvergesslichen Handball-Moment! LE - GEN -DÄR!!!Am Samstag um 20 Uhr gibt's in der "Schänzle-Hölle" übrigens schon das nächste Heimspiel der HSG Konstanz...Handball-Wahnsinn nicht ausgeschlossen! Lasst Euch den nächsten Auftritt des Drittliga-Spitzenreiters nicht entgehen, wir freuen uns schon riesig auf Euch!

Posted by HSG Konstanz on Donnerstag, 3. Dezember 2015

 

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