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„Rennen um den Klassenerhalt wird spannend bleiben“: Simon Tölke vor Big-Point-Match gegen Emsdetten

Simon-ToelkeHSG-Konstanz-Aue-2 Blickt fest entschlossen auf das nächste Heimspiel: Torwart Simon Tölke.

In Hamburg war für die HSG Konstanz aufgrund einer deutlich zu hohen Fehlerquote nichts zu holen (25:32).  Am Samstag, 20 Uhr, empfängt die HSG Konstanz in der „Schänzle-Hölle“ nun den Tabellennachbarn TV Emsdetten zum nächsten Big-Point-Match.

 

Im Interview mit HSG-Pressesprecher Andreas Joas blickt Torwart Simon Tölke, der nach seiner Einwechslung noch fünf Parden beisteuern konnte, auf die Probleme beim HSV, die Situation im Abstiegskampf und das wichtige Heimspiel am Samstag gegen Zweitliga-Dino Emsdetten um den tschechischen Nationaltrainer Daniel Kubes.

 

Simon, schlechtes Ergebnis, aber über weite Strecken durchaus ordentliches Spiel?

Das Ergebnis spiegelt nicht den Leistungsunterschied der beiden Mannschaften wider. Wir haben in den entscheidenden Phasen des Spiels, in denen wir die Möglichkeiten gehabt hätten, näher heran und das Spiel spannend zu machen, zu viele Fehler gemacht. Dieses Mal leider vor allem in der Offensive, gerade technischer Natur, nicht so sehr was Fehlwürfe angeht. Da haben wir doch zu oft dem Gegner den Ball in die Hände gespielt. Das waren dann auf der anderen Seite einfache Tore durch den Gegenstoß. Diese haben dann dazu geführt, dass wir kein besseres Ergebnis mitnehmen konnten.

 

Ist der Ärger über diese eigenen Fehler besonders groß?

Wenn man sich aufregt, zieht man sich daran runter und ist aus dem Spiel. Das hilft nichts. Es ist aber natürlich auch vermeidbar gewesen. Es ist nicht das Problem, dass im Mannschaftssport Fehler passieren, nur die Anzahl der vielen einfachen Fehler war viel zu groß. Das hat es uns auf Dauer extrem schwer gemacht. Da hätten wir etwas konzentrierter sein müssen, auch wenn Hamburg das natürlich gut gemacht hat.

 

Was bleibt nach so einem Spiel haften?

Es war schon eine tolle Geschichte, hier zu spielen. Und die Partie hat wieder gezeigt, dass – hätten wir über gewisse Phasen konstantere Leistungen gebracht – an einem guten Tag etwas Zählbares mitnehmbar ist. Zu groß ist der Leistungsunterschied nicht. Was wir aber unbedingt lernen müssen, ist, dass wir diese einfachen Fehler nicht machen dürfen. Das wird in der zweiten Liga knallhart bestraft. In der 3. Liga war das so vielleicht noch nicht so der Fall, da haben wir es noch drehen können. Wenn man hier jedoch das Heft des Handelns dem Gegner aufgrund der eigenen Fehler überlasst, wird es schwer. Vor eigener Kulisse spielt der Gegner dann mit breiter Brust.

 

Gab es beim Blick auf die Ergebnisse direkt den nächsten Schrecken?

Das zeigt einfach nur, wovon jeden Spieltag geredet wird. Dass hier wirklich jeder jeden schlagen kann. Das Rennen um den Klassenerhalt wird bis zuletzt spannend bleiben. Dass Krefeld und Emsdetten gewinnen, damit hatte ich persönlich an diesem Spieltag zwar nicht gerechnet. Am Samstag haben wir ein Heimspiel gegen Emsdetten. Das wollen wir unbedingt gewinnen, mit deutlich weniger Fehlern als in Hamburg.

 

Was steht nun gegen Emsdetten am Samstag auf dem Spiel?

Der erste Trend zeigt auf, dass Emsdetten eher etwas mit dem Kampf um den Klassenerhalt zu tun haben könnte, obwohl es der Kader aus meiner Sicht so eigentlich nicht  hergibt. Dennoch haben sie auch noch nicht so viele Punkte geholt. Daheim vor unseren Fans muss es unser Anspruch sein, Punkte einzufahren. Klar ist, dass dafür ein gutes Spiel her muss. Ein Spiel auf den Punkt, weniger Fehler und dann haben wir auch gute Chancen, erfolgreich zu sein.

 

Fragen: Andreas Joas

 

 

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