Head Bundesliga mit Zertifikat farbig

Bundesliga-Team 18-19

Spielerportraits

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„Ein super Handballer“, sagt Andre Melchert, Sportlicher Leiter der HSG Konstanz, über den hochtalentierten 18-jährigen Linkshänder, der Matthias Stocker als künftiger Trainer des Oberliga-Teams sofort aufgefallen ist. „Er zeichnet sich durch sein extrem gutes Spielverständnis sowohl in der Abwehr als auch im Angriff aus“, so Melchert. Seine überragende Trefferquote, fast 7,5 Tore pro Partie, ist dabei nicht nur auf einen guten Wurf, sondern auch ein sehr gutes Eins-gegen-Eins-Verhalten zurückzuführen. Trotzdem bremst Andre Melchert: „Wir werden ihn in Ruhe behutsam weiterentwickeln und ihm die nötige Zeit geben.“ Joschua Braun wird zum erweiterten Kader der Zweitliga-Mannschaft gehören und dort regelmäßig trainieren, soll aber zugleich viel Spielpraxis im Oberliga-Perspektivteam sammeln.

 

Das große Talent für den rechten Rückraum hat sich damit auch gegen ein Angebot des amtierenden Europapokalsiegers Frisch Auf Göppingen entschieden. Beim schwäbischen Traditionsclub hätte er nach schon derzeit erfolgten Trainingseinheiten mit der Erstligamannschaft zum erweiterten Bundesliga-Kader gehört und wäre mit einem Zweitspielrecht für einen kooperierenden Drittligisten ausgestattet worden. Nun wird er das erste Mal seine oberschwäbische Heimat Laupheim verlassen. „Joschua ist spielerisch sehr gut, agiert sehr clever, hat ein gutes Auge und bindet damit mehrere Abwehrspieler, sodass er dann zudem seine Nebenleute gut in Szene setzen kann“, erklärt Melchert. In Konstanz wird der 1,90 Meter große und 85 Kilogramm schwere gebürtige Laupheimer ein Studium an der mit der HSG zur Spitzensportförderung kooperierenden Exzellenzuniversität aufnehmen. Gerd Römer, sein derzeitiger Trainer in Göppingen, bedauert den Wechsel des ambitionierten Rückraumspielers, der aktuell in der dritten Saison für Frisch Auf aufläuft: „Ich werde den Joschi vermissen. Er ist einer der talentiertesten Spieler in der Frisch-Auf-Jugend seit vielen Jahren.“ Bei seinem Stammverein Laupheim ist die Freude über den Wechsel an den Bodensee indes groß: „Konstanz ist eine sehr gute Adresse, hat schon immer ein ausgereiftes Scouting gehabt und Talente dann sehr gut gefördert“, so der Vereinsvorsitzende Helge Stührmann.

 

In das gleiche Horn stößt Daniel Eblen, Cheftrainer der HSG Konstanz, der sagt: „Wir freuen uns über einen sympathischen Typen, der super Handball spielen kann und für sein Alter schon sehr weit ist.“ Für Joschua Braun ist die Vorfreude auf die neue Herausforderung in Konstanz mit einer wesentlichen Erleichterung verbunden. Anstatt viel Zeit auf der Strecke zwischen Wohnort, Schule und Sport zu verbringen, wird er bald allen Aufgaben an einem einzigen Standort nachgehen können. „Ich freue mich, dass ich nun Studium und Handball an einem Ort verbinden kann“, lächelt der württembergische Auswahlspieler. „Dazu freue ich mich auf die neue Herausforderung in einem tollen, netten Umfeld.“ Mit guten Leistungen in der Oberliga möchte er sich dann auch bald für mögliche Zweitliga-Einsätze empfehlen.

 

Gerade das sehr geringe Durchschnittsalter in beiden HSG-Mannschaften kommt dem ehrgeizigen Rohdiamanten entgegen, der sich bereits ein Bild von der „tollen Stadt und Halle“ gemacht hat. „Ich wurde super aufgenommen und mit diesen beiden jungen Truppen macht es einfach richtig Spaß Handball zu spielen. Dazu freue ich mich auf einen sympathischen Trainer Matthias Stocker.“ Dass es aktuell so gut als Toptorjäger der Jugend-Bundesliga läuft, führt er vor allem darauf zurück, dass er sich sehr wohl in Göppingen fühlt. Weil ihm das besonders wichtig ist, hat er sich beim Übergang in den Bereich der Aktiven für Konstanz entschieden, wo er ebenfalls beste Bedingungen erwartet. „Ich bin sehr gespannt und freue mich auf diese Zeit“, erzählt „Josch“ oder „Joschi“, wie er meist gerufen wird. „In Konstanz werde ich mich wohl fühlen und dann läuft es auch bei mir.“ So wie mit 150 Treffern, die eindrucksvoll belegen, welch großen Schritt er gerade in der aktuellen Spielzeit nach vorne gemacht hat. Am Bodensee sollen die nächsten folgen, beim vielversprechenden Talent mit dem linken Wurfarm. Die ersten waren der Südbadenliga-Titel, verbunden mit dem Aufstieg in die Oberliga mit der U23, und erste Zweitliga-Einsätze. Anschließend bekam er einen festen Platz im Drittliga-Kader und wurde nach einer starken Saison direkt Süddeutscher Meister und stieg in die 2. Bundesliga auf.

Rechtsaußen
Joschua Braun
Zur Person:
Joschua Braun
Jooooooschi (Michel nicht mehr, seit wir einen echten Michel haben)
11.07.1998
Laupheim
Deutsch
190 cm
86 kg
Handballerisches:
RA, RR
23
2017
HRW Laupheim, Frisch Auf Göppingen
2017: Europapokalsieger, JBLH-Torschützenkönig, HVW-Auswahl; 2018: Südbadenliga-Meister; 2019: 3.Liga-Meister, Deutscher Hochschulmeister
Klassenerhalt
Gummersbach
Privates:
Student
Ledig
Surfen, alle Ballsportarten
Michael Jordan
GSW
Netflix
Hip-Hop, Reggae, Jazz
Coach Carter
Thai Curry
Spezi
Überall
Everything is hard before it is easy.
Wissenswertes:
Trikotwart
Mittig links
Schlafen, Essen, Lernen
Basketball spielen.
Schuhe putzen
Hau rein!
alles zusammenpasst.
Relegationsaufstiegsspiele
die tolle Lage am See und die gute Verbindung zur Uni.
Handball
Spaß
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