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„Wir freuen uns richtig darauf“: U23 als Mannschaft der Stunde vor Topspiel gegen Altenheim

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Es kommt viel Arbeit in der Abwehr auf Jerome Portmann, Jonas Löffler und die U23 der HSG Konstanz zu. Dennnoch ist die Vorfreude auf das Topspiel gegen Altenheim riesengroß.

 

Südbadenliga:

HSG Konstanz II – TuS Altenheim

(Samstag, 17 Uhr, Schänzle-Sporthalle)

 

Die U23 der HSG Konstanz ist die Mannschaft der Stunde in der Südbadenliga. Sechs Spiele gab es in der Rückrunde für das Stocker-Team, sechsmal verließ es als Sieger das Spielfeld. Kein Team ist erfolgreicher in der Rückrunde. Damit hat sich die Zweitliga-Reserve am Samstag, 17 Uhr, ein Spitzenspiel gegen den TuS Altenheim erarbeitet.

 

Auch, wenn „nur“ der Tabellendritte auf den Sechsten trifft, für Matthias Stocker handelt es sich um ein „echtes Topspiel“. Der Grund: Beide Teams trennen lediglich zwei Punkte, Konstanz ist vom Relegationsrang nur einen Zähler entfernt und vom Spitzenreiter auch nur drei. Dazu kommt, dass die Gelb-Blauen noch beide vor ihr platzierte Teams in der eigenen Halle am Bodensee empfangen und damit plötzlich wieder alle Trümpfe in der Hand halten. Heimlich, still und leise, von der Konkurrenz schon vorzeitig abgeschrieben, haben sich die HSG-Talente wieder im Titelkampf zurückgemeldet.

 

Doch mit dem TuS Altenheim verbindet man im Konstanzer Lager keine allzu guten Erinnerungen und man ist sich bewusst, dass in der engen und ausgeglichenen Liga jeder Ausrutscher ganz schnell wieder alles auf den Kopf stellen kann. „Wir haben dort 35 Gegentore kassiert“, atmet Matthias Stocker beim Gedanken an die 32:35-Niederlage in der Ortenau tief ein. „Dort war das, was zuletzt in Elgersweier richtig gut war, katastrophal.“ Gemeint ist die Abwehr, für deren Leistung die jüngste Mannschaft der Südbadenliga zuletzt nach lediglich 21 Gegentoren viel Lob für „die beste Saisonleistung“ erhalten hatte.

 

Stocker wird allerdings nicht müde zu betonen, dass Altenheim „eine andere Hausnummer darstellt. Dort hatten wir keine Chance und gehen daher auch sicher nicht als Favorit in die Partie.“ Erklärtes Ziel ist es, sich nun besser als im Hinspiel zu präsentieren und die damals schon ordentliche Offensivleistung zu wiederholen. Denn „32 Tore gegen einen Mann wie Philipp Grange sind gut“, meint Stocker. Schließlich zählte der Keeper lange Jahre im Tor der SG Köndringen-Teningen in der 3. Liga zu den besten seines Fachs. Trotzdem war die Wurfquote im Hinspiel ordentlich. In der Abwehr müsse sein Team gegen Gerry Sutter, mit 132 Saisontoren zweitbester Schütze der Liga, und Jan Meinlschmidt (114 Treffer, sechstbester Torjäger der Liga) zwei außergewöhnliche Shooter in den Griff bekommen. Stocker: „Zwei super Schützen. Der Schlüssel zum Erfolg wird sein, Mittel gegen die beiden zu finden und Grange nicht ins Spiel kommen zu lassen.“

 

Die Vorfreude auf das erarbeitete Topspiel direkt vor dem Zweitliga-Duell der HSG Konstanz gegen Rimpar ist jedenfalls riesengroß, obwohl Stocker, angesprochen auf die beeindruckende Siegesserie sogleich abwinkt. „Jetzt kommt ein echter Gradmesser“, meint er, „da können wir zeigen, ob wir es hinbekommen.“ Trotzdem will er nicht verhehlen, dass man sich noch vor sechs Spielen im Niemandsland der Tabelle befunden hat und nun glücklich ist, wieder mit dabei im Kampf um den Aufstieg in die vierte Liga zu sein. „Wir freuen uns richtig auf das Match gegen Altenheim“, sagt der 30-Jährige. Damit es jedoch nicht ganz schnell wieder in die andere Richtung geht, fordert der B-Lizenzinhaber weiter Konstanz und eine neuerliche Steigerung.

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