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Konstanzer Perspektivteam möchte Heimserie auch im Südbaden-Derby gegen Sandweier ausbauen

Konstanzer Perspektivteam möchte Heimserie auch im Südbaden-Derby gegen Sandweier ausbauen

Macht nach einem Kreuzbandriss und langer Verletzungspause wieder mit guten Leistungen auf sich aufmerksam: Rechtsaußen Luis Weber.

 

Oberliga Baden-Württemberg:

HSG Konstanz II – TV Sandweier

(Samstag, 15.30 Uhr, Schänzle-Sporthalle)

 

Nikolaustag 2014 – ein Tag mit besonderer Bedeutung für die zweite Mannschaft der HSG Konstanz. Am 6. Dezember vergangenen Jahres war es das letzte Mal der Fall, dass eine Gastmannschaft Punkte aus Konstanz entführen konnte. Seitdem gelang es dem jungen Perspektivteam der HSG, alle seine Heimspiele zu gewinnen. Gabor Soos, Trainer der Konstanzer Youngster, hofft, dass dies auch am Samstag um 17.30 Uhr gegen den südbadischen Rivalen TV Sandweier so bleiben wird, auch wenn er vor der offensiven 3:2:1-Deckung der Baden-Badener warnt.

 

Nach einer guten Leistung in einer Partie auf hohem Niveau beim Drittliga-Absteiger TSV Neuhausen/Filder rangiert sein Team bei einer weniger absolvierten Partie trotz der knappen 28:31-Niederlage mit 7:5 Punkten auf dem achten Tabellenplatz. Schon etwas überraschend, findet der Konstanzer Trainer. „Wir haben uns das natürlich erhofft, aber gerechnet haben wir damit nicht unbedingt.“ Nach dem dritten Aufstieg in den letzten fünf Jahren bewegt sich das Perspektivteam nun auch in Deutschlands vierthöchster Spielklasse über den Erwartungen. Doch die Ergebnisse in der Oberliga Baden-Württemberg machen auch deutlich, dass es sich um eine sehr ausgeglichene Liga mit wöchentlichen überraschenden Ergebnissen handelt, auf die die abgedroschene Floskel, dass jeder jeden schlagen kann, zutrifft und wieder einmal ihre Richtigkeit beweist.

 

Trotz der guten Serie in eigener Halle stuft der Konstanzer Übungsleiter den TV Sandweier, beheimatet in einem Baden-Badener Stadtteil, als brandgefährlichen Kontrahenten, der mit einer unbequemen und sehr offensiven 3:2:1-Abwehr agiert, ein. „Das ist eine gute Mannschaft mit gutem Zusammenspiel von Rückraum und Kreis, die sehr viel Tempo macht und einen schnellen Ball spielt“, sagt Soos. Verzichten muss er im Duell mit einem von nur drei südbadischen Konkurrenten in der Oberliga auf Lukas Beck, der nach einem Muskelfaserriss noch ein bis zwei Wochen aussetzten muss. Dafür könnte nach seinem Comeback im letzten Heimspiel eventuell Kreisläufer Sebastian Groh wieder dabei sein, ebenso wie Michael Oehler und Kai Mittendorf. Gerade gegen das Spielsystem des TV Sandweier wäre zur Entlastung des Rückraums ein zweiter Kreisläufer Gold wert, meint Soos.

 

Wie man erfolgreich gegen eine 3:2:1-Abwehr auftritt, hat die Drittligamannschaft der HSG zuletzt in Balingen gezeigt. Gabor Soos steht deshalb in engem Austausch mit Daniel Eblen, dem Cheftrainer der ersten Mannschaft, und wird sich eine Variante für das Spiel am Samstag einfallen lassen. „Wichtig ist, dass wir gut im Eins-gegen-Eins agieren und viel Bewegung in unser Spiel bekommen.“ Zudem legt der HSG-Coach Wert darauf, dass die Abwehr wieder so sicher steht wie beim 29:20-Heimsieg gegen Söflingen, als Torhüter Maximilian Wolf zur Höchstform auflief und ergänzt: „Im Angriff waren wir zuletzt konstant gut, da mache ich mir keine Sorgen.“

 

Sandweier, bereits seit 2011 durchgängig in der Oberliga vertreten, hat zuletzt mit einem furiosen 38:31-Sieg gegen Aufstiegsfavorit SG Pforzheim/Eutingen für ein dickes Ausrufezeichen gesorgt, nachdem man sich in Neuhausen/Filder nur ganz knapp mit 29:30 geschlagen geben musste. Für HSG-Kapitän Benjamin Schweda sind diese Ergebnisse des nur ein Punkt hinter Konstanz rangierenden Teams ebenfalls Warnung genug, sagt aber auch: „Wenn wir es wieder schaffen, eine starke Abwehr mit einem guten Max Wolf im Tor zu stellen, ist Sandweier, gerade in eigener Halle, auch schlagbar.“ Durch die ersten guten und erfolgreichen Spiele habe die Mannschaft gemerkt, dass man sich „vor niemandem verstecken müsse“, so der 1,76 Meter große Spielmacher. Die Stimmung im Training ist dementsprechend gut und die Zuversicht groß, dass die beeindruckende Heimserie mit seit fast 11 Monaten ausschließlich Siegen in der Schänzlehalle weiter ausgebaut werden kann.

 

Mit derzeit 7:5 Punkten sieht er seine Mannschaft auch absolut im Soll und möchte so lange wie möglich ein positives Punktverhältnis verteidigen. „Das Spiel in Neuhausen war eines auf gutem Niveau. Wenn wir daran anknüpfen, und in der Abwehr noch kompakter stehen, sind wir für jeden Gegner unangenehm zu spielen.“ Dabei kommt den Heimspielen eine besondere Bedeutung zu, denn in der Fremde tut sich die HSG-Reserve als Aufsteiger noch etwas schwerer, auch wenn selbst dort trotz kleineren Kaders die Leistung stimmte. Nur Punkte konnte die HSG bis auf einen Zähler aus Bretten noch nicht ergattern. Umso größer ist die Vorfreude auf das nächste Heimspiel und der Ehrgeiz, die lange Erfolgsserie noch weiter zu verlängern.

 

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