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Nachlegen im Bruderduell: U23 möchte fünften Sieg in Folge

Sven-Gemeinhardt-HSG-Konstanz-U23-Kenzingen

Extra-Motivation gegen den Ex-Klub und im Bruderduell: Torwart Sven Gemeinhardt ist ganz besonders heiß auf die Revanche gegen Kappelwindeck/Steinbach.

 

Südbadenliga:

HSG Konstanz II – SG Kappelwindeck/Steinbach

(Samstag, 17 Uhr, Schänzle-Sporthalle)

 

Mit vier Siegen in Folge hat sich die U23 der HSG Konstanz eine spannende Ausgangsposition für die Schlussphase der Südbadenliga-Saison erarbeitet. Bevor es zu den direkten Duellen gegen die absoluten Topteams kommt, möchte sich das Stocker-Team jedoch bestmöglich in Stellung bringen. So soll, geht es nach dem Zweitliga-Nachwuchs, am Samstag, 17 Uhr, vor dem Zweitliga-Kracher der HSG am Abend gegen Aue (20 Uhr) mit dem fünften Sieg in Folge die eigene Serie liebend gerne fortgesetzt und ausgebaut werden.

 

Doch Vorsicht ist geboten, denn Aufsteiger Kappelwindeck/Steinbach hat sich mit schon 16 Punkten viel Respekt erarbeitet und längst in der höheren Spielklasse etabliert. Das musste man auf Konstanzer Seite im Hinspiel äußerst schmerzlich am eigenen Leib erfahren, als Kappelwindeck/Steinbach im ohne Harz ausgetragenen Duell mit 25:22 die Oberhand behielt. Auch aktuell zeigt sich die SG in guter Form und konnte die beiden letzten Spiele gewinnen. „Wir haben mit diesem Gegner definitiv noch eine Rechnung offen, darüber muss man gar nicht diskutieren“, freut sich Trainer Matthias Stocker auf das Spiel und liebäugelt verständlicherweise mit der Revanche.

 

„Die Niederlage in der Hinrunde hat schon sehr weh getan“, führt der 30-Jährige aus. „Es war unser erstes richtig schlechtes Spiel und prompt auch unsere erste Saisonniederlage überhaupt.“ Zusätzlich motiviert dürfte auch Torwart Sven Gemeinhardt sein, der nicht nur auf seinen Ex-Klub trifft, sondern wohl auch im direkten Duell seinem Bruder gegenüberstehen wird. Stocker rechnet indes mit einem schweren und attraktiven Spiel, denn beide Teams befinden sich in guter Form und waren zuletzt sehr erfolgreich.

 

„Wir wollen unsere gute Form konservieren“, gibt Stocker die Marschroute vor und möchte den eigenen Fans ein hochattraktives Spiel bieten. Denn: Bei den Zweitliga-Nachwuchstalenten freut man sich ganz besonders, dass man mit Anpfiff um 17 Uhr direkt vor dem Zweitliga-Duell (20 Uhr) gegen Aue antreten darf und hofft damit auf ein paar zusätzliche Fans auf der Tribüne. Einen Vorteil gegen einen Gegner, der daheim immer mal wieder gegen gute Gegner ohne Harz antritt, rechnet er sich mit Haftmittel dennoch nicht aus. „Dazu kennt Kappelwindeck/Steinbach die Umstände von den Auswärtsspielen zu gut. Die machen das ja alle zwei Wochen mit und nicht wie wir umgekehrt ohne Harz nur einmal im Jahr“, sagt Stocker und lacht: „Und dass jeder normale Handballer viel lieber mit Harz spielt, ist ohnehin klar.“

 

Gelingt auch die Revanche gegen Steinbach, die U23 der HSG Konstanz wäre vor den Topspiel-Wochen zurück im Geschäft bei der Meisterschaftsvergabe. Wer Stocker kennt, weiß, dass er davon jedoch noch nichts wissen will. Erst soll gegen die SG gewonnen und wieder mit viel Tempo, einer guten Abwehr und schnellem Umschaltspiel begeistert werden. Sollten sich dann tatsächlich absolute Topspiele für die blutjunge Truppe vom Bodensee bieten, Stocker wäre einer derjenigen, der sich am meisten auf die tolle Herausforderung freuen würde. „Aber immer einen Schritt nach dem anderen“, warnt er und richtet den Fokus voll auf die nächste schwere Aufgabe.

„Die perfekte Lösung für mich, hier bei meinem Hei...
Richtungsweisendes Duell im Kampf um Platz sechs: ...

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