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Tabellenführer gastiert am Schänzle bei Perspektivteam

Tabellenführer gastiert am Schänzle bei Perspektivteam

Oberliga Baden-Württemberg:

HSG Konstanz II – HG Oftersheim/Schwetzingen

(Sonntag, 17.30 Uhr, Schänzle-Sporthalle)


Noch einmal richtig schwer wird es für das Perspektivteam der HSG Konstanz zum Abschluss der Hinrunde in der Baden-Württemberg-Oberliga. Am Sonntagnachmittag gibt kein geringerer als der aktuelle Tabellenführer aus Oftersheim/Schwetzingen seine Visitenkarte um 17.30 Uhr in der Schänzle-Sporthalle ab. Mittelfristig ist der Aufstieg für den heutigen Gegner laut eigener Homepage zwar ein Thema, aber aufgrund der Abgänge der zwei Leistungsträger Jan Triebskorn und Jonas Baumann ist die rasante Entwicklung der Oftersheimer Mannschaft für die sportliche Leitung der Gäste und Trainer Martin Schütz doch eher eine Überraschung.


Man wollte diese Saison schnellstmöglich genügend Punkte sammeln, um nicht in den Astiegskampf verwickelt zu sein. Nun steht man mit einer sehr jungen Mannschaft souverän an der Tabellenspitze der Baden-Württemberg-Oberliga. Eine einzige Heimniederlage gegen Kenzingen und der erfolglose Auftritt in Neuhausen sowie ein Punktverlust in Wolfschlugen waren die wenigen Negativerlebnisse der Gäste. Die HSG Konstanz weist eine ähnliche Struktur auf und überraschte im ersten Drittel der Saison sehr positiv. In den letzten Partien zeigten sich dann aber die ersten Müdigkeitserscheinungen und Konzentrationsschwierigkeiten aufgrund der hohen körperlichen aber auch mentalen Belastung.


Die jeweils knappen Spiele gingen meistens verloren, weil im Team die letzte Konseqenz, aber auch Kaltschnäuzigkeit fehlte. Aber wie die Trainer Gabor Soos und Tobias Eblen schon sagten, ist die Mannschaft extrem jung und solche Situationen sollen als Lerneffekt gesehen werden. Da kommt der Tabellenführer aus Oftersheim/Schwetzingen gerade zur rechten Zeit und wird kurz vor Weihnachten für das Perspektivteam der HSG Konstanz nochmals zum absoluten Gradmesser. "Chancenlos ist die Mannschaft aber ganz bestimmt nicht", merkt Trainer Tobias Eblen an. "Sollte es uns gelingen, nochmals über einen längeren Spielabschnitt unser Spielniveau abzurufen, hat es in der Schänzle-Sporthalle jeder Gegner schwer. Diese Saison ist uns dies leider zweimal nicht gelungen." Während gegen Wolfschlugen die eigene Leistung in der zweiten Halbzeit einfach nicht ausreichte, um zu punkten war die Niederlage gegen Pforzheim aufgrund der imposanten Gästeleistung verdient.


Es gilt also nochmals alle Kräfte zu sammeln, um die Zuschauer zum Abschluss des Jahres einmal mehr mit Spitzenhandball zu verwöhnen und vielleicht sich selbst und den treuen Fans ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk zu machen. Sollte ein Großteil des Konstanzer Kaders das vorhandene Potenzial abrufen, könnte der letzte Spieltag der Oberliga-Hinrunde noch ein heißer Tanz für den Tabellenführer aus Oftersheim/Schwetzingen werden.

 

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