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U23 legt gegen Kreuzlingen nach: Erst „desolat dann stark“

Luca-Merz-U23-HSG-Konstanz-Steisslingen Luca Merz und die U23 der HSG Konstanz: Nach einem 25:22-Sieg in Steißlingen und einer starken zweiten Habzeit gegen Kreuzlingen auf einem guten Weg.

Nach einer schwachen ersten Halbzeit und einem 14:18-Rückstand drehte die U23 der HSG Konstanz nach der Pause auf und siegte auch im Testspiel gegen den Schweizer Drittligisten HSC Kreuzlingen mit 29:26. Von Freitag bis Sonntag bezieht die Drittliga-Reserve der HSG nun ein Trainingslager.

 

Mit einer etwas unkonventionelleren und offensiveren Abwehrformation ließ Trainer Matthias Stocker seine jungen Talente starten – und gab diesen Versuch bald wieder auf. „Das hat nicht funktioniert“, lächelte er. „Das lag sicher am System, aber auch an der Bereitschaft, dies umzusetzen“, lautete seine Erklärung für den gescheiterten Versuch und unterstrich: „Ich war in der ersten Halbzeit sehr, sehr unzufrieden mit der Abwehrleistung, das war ohne Emotion und Aggressivität. Man muss es desolat nennen.“ Dadurch hatten auch die Torhüter Lukas Herrmann und Moritz Ebert keinerlei Chance, sich auszuzeichnen. 18 Gegentore waren die Quittung dafür – und fehlende Möglichkeiten, das gefährliche Tempospiel aufzuziehen, das das Stocker-Team auszeichnet. Bis auf sechs Tore wuchs der Rückstand der HSG-Talentschmiede fünf Minuten vor der Pause an. Stocker: „Wir haben es dann noch in einen halbwegs erträglichen Rahmen gebracht.“

 

In der zweiten Halbzeit startete Konstanz wieder im gewohnten 6:0-Abwehrsystem und trat nach deutlichen Worten ihres Übungsleiters in der Kabine ganz anders auf. Die Aufholjagd nahm schnell Fahrt auf und nun wusste die Konstanzer U23 wieder mit ihrem technisch versierten Tempospiel zu begeistern. Dafür lobte Stocker sein Team. „So desolat die Leistung in der ersten Halbzeit war, so strak war sie nach der Pause“, meinte der 30-Jährige. „Das war wieder der Wille und die Begeisterung für die Abwehr, wie ich mir das vorstelle.“ Knapp zehn Minuten blieb die HSG so nach Wiederanpfiff ohne Gegentor. Auch, weil Beachhandball-Nationaltorwart Moritz Ebert sich nun auszeichnen und einige freie Chancen den Gegners zunichtemachen konnte. Lukas Herrmann hingegen bekam nach seiner Einwechslung von den ersten drei Würfen auf das Tor direkt zwei auf den Kopf. Mit Augenflimmern musste er wieder ausgewechselt werden. „Grundsätzlich war das ein Schritt nach vorne mit nur acht Gegentoren in der zweiten Halbzeit, das war schon stark, auch wenn wir immer noch viele Fehler produzieren“, so Stocker.

 

Im Trainingslager soll nun am Zusammenspiel gefeilt werden, sodass die Fehler weniger werden. Zudem steht die Taktik im Vordergrund. Nach dem 25:22-Sieg gegen Oberliga-Rivale Steißlingen konnte Stocker jedoch schon vor dem Intensivtraining einen weiteren Entwicklungsschritt und weiteren Fingerzeig seiner jungen Mannschaft notieren.

 

Die Testspiele (alle Heimspiele in der Schänzle-Sporthalle), kurzfristige Änderungen jederzeit möglich:

29. August, 20.30 Uhr: HSG Fridingen/Mühlheim – HSG Konstanz U23

31. August, 19 Uhr: HSG Konstanz U23 – HC Neuenbürg

 

Die ersten Saisonspiele der HSG Konstanz U23 in der Oberliga, Saison 2018/19:

8. September, 20 Uhr: TV Plochingen – HSG Konstanz U23

15. September, 17.30 Uhr: HSG Konstanz U23 – TSV Weinsberg

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