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U23 gelingt direkt der nächste Coup gegen ein Oberliga-Topteam

Lukas-Herrmann-U23-HSG-Konstanz-Weinsberg Bärenstarker Rückhalt im Tor: Lukas Herrmann war einer der Garanten für den nächsten Coup der Konstanzer U23.

Oberliga Baden-Württemberg:

HSG Konstanz U23 – TSV Weinsberg 26:24 (10:10)

 

Die U23 der HSG Konstanz überraschte erneut: Nach dem Coup beim TV Plochingen gelang der Drittliga-Talentschmiede mit einem 26:24-Erfolg gegen Titelkandidat TSV Weinsberg direkt die nächste Überraschung gegen ein weiteres Oberliga-Topteam. Grundstein dafür war eine erneut bärenstarke Abwehrarbeit im Zusammenspiel mit einem in Topform befindlichen Torwart Lukas Herrmann.

 

Der Sieg in Plochingen schien der HSG nach 14 Spielen ohne Niederlage nochmals kräftig Rückenwind gegeben zu haben, denn die HSG-Talente starteten furios – und strotzten dabei vor Selbstvertrauen. 3:0 hieß es nach vier Minuten und dem Treffer von Samuel Löffler. Wenig später war wieder Löffler zur Stelle und es leuchtete bereits eine 6:1-Führung für Konstanz von den Anzeigetafeln. Auszeit für Weinsberg. „Das war ein sehr guter Start“, lobte Trainer Matthias Stocker seine Schützlinge. „Wir haben gewohnt gut verteidigt und hatten mit Lukas Herrmann einen sehr starken Rückhalt.“ Allerdings, und das war das große Manko an der furiosen Anfangsphase: Die HSG verpasste es, die sich hier bietenden Chancen zur noch deutlicheren Führung nach dem 8:3 durch Joel Mauch zu nutzen.

 

Stattdessen mussten die Gelb-Blauen vier Gegentore hintereinander hinnehmen und der Vier-Tore-Vorsprung war mit der Pausensirene aufgebraucht (10:10). Wieder waren es ausgelassene Gegenstöße und technische Fehler, die Weinsberg zurück in das Spiel brachten. Stocker: „Wir waren plötzlich etwas verunsichert und haben den Faden verloren.“ Lange dauerte die Schwächehase aber nicht. In der Pause stellte der B-Lizenzinhaber seine junge Mannschaft neu ein und hatte damit durchschlagenden Erfolg. „Wir mussten den Kopf wieder frei kriegen und nicht mehr so ängstlich spielen“, erklärte er.

 

Die Konstanzer U23 zeigte sich nun wieder mit alter Spielfreude und Leidenschaft und hatte in Joel Mauch und Samuel Löffler zwei überragende Ballverteiler in ihren Reihen, die nun wieder Ruhe und tolle Ideen in das Spiel brachten. Durch die individuelle Klasse von Jan und Sven König konnte Weinsberg zwar zum 12:12 ausgeglichen – Konstanz antwortete jedoch mit einem 5:0-Lauf zum 17:12 (42.). Als wieder Joel Mauch nach 53 Minuten den Vorsprung gar auf sechs Tore erhöhte, standen die Zeichen auf Heimsieg und der nächste große Coup war in greifbarer Nähe. Erstaunlich abgeklärt brachte das mit einem Durchschnittsalter von 20,78 Jahren jüngste Team der Liga gegen das sehr erfahrene Aufgebot der Schwaben den Sieg schließlich über die Zeit.

 

Für Matthias Stocker vor allem ein Verdienst der Deckung. „Wir haben brutal stark verteidigt“, fand er. „Was Marius Oßwald und Kai Mittendorf im Innenblock geleistet haben, war hervorragend.“ Und Obwohl sich sein Team mit zwei nicht gut ausgespielten Überzahlsituationen nochmals kurzzeitig in Bedrängnis brachte, freute Stocker sich am Ende über einen in seinen Augen verdienten Erfolg. „24 Gegentore gegen den zweitbesten Angriff der letzten Oberliga-Saison sind sehr stark“, so der 30-Jährige. „Im Teamspirit und der mannschaftlichen Geschlossenheit ist schon etwas gewachsen. Handballerisch wird das auch noch kommen, da bin ich, trotz Luft nach oben, sehr positiv gestimmt.“ Dafür sei weiter harte Trainingsarbeit nötig, denn: „Wir müssen uns in Sachen Abstimmung im Angriff noch besser finden.“ Zwei erste Ausrufezeichen konnte die U23 der HSG Konstanz nach dem direkten Wiederaufstieg in die Oberliga nun schon setzen, sodass die Partie bei Meisterschafts-Topfavorit Pforzheim nun ohne Druck angegangen werden kann.

 

HSG Konstanz U23: Lukas Herrmann, Moritz Ebert (Tor); Joel Mauch (7/2), Kai Mittendorf (1), Jerome Portmann (1), Marius Oßwald (2), Pascal Mack (1), Patrick Volz (2), Samuel Löffler (7), Luca Merz, Lars Michelberger (1), Simon Storz, Joschua Braun (1), Jonas Hadlich (3).

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