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Letztes Heimspiel: U23 hofft auf Meisterschafts-Matchball

Sven-Gemeinhardt-HSG-Konstanz-U23-Hofweier Auf geht's: Sven Gemeinhardt und die U23 der HSG Konstanz stehen im letzten Heimspiel der Saison möglichwerweise vor einem Meisterschafts-Matchball.

Südbadenliga:

HSG Konstanz II – SG Köndringen-Teningen II

(Sonntag, 17 Uhr, Schänzle-Sporthalle)

 

Nur noch zwei Spiele ist die U23 der HSG Konstanz vom großen Ziel entfernt. Schon im letzten Heimspiel der Saison am Sonntag, 17 Uhr, in eigener Halle könnte gegen die Reserve des Drittligisten SG Köndringen-Teningen der finale Schritt hin zur Meisterschaft und dem direkten Wiederaufstieg in die Oberliga Baden-Württemberg gemacht werden. Voraussetzung: Ein eigener Sieg und eine Niederlage des Tabellenzweiten Hofweier am Freitag beim Dritten Schutterwald.

 

Grundlage für die gute Ausgangssituation der Gelb-Blauen ist eine nach wie vor bestehende, überaus beeindruckende Serie in der Rückrunde. Kein einziges Mal musste dort die jüngste Mannschaft der Liga in elf Partien das Feld aus Verlierer verlassen und feierte dabei zehn Siege. Auch bei der SG Muggensturm/Kuppenheim, die die beste Offensive der Liga aufweist, bewahrte die Zweitliga-Reserve kühlen Kopf und entführte zwei Big Points. „Wir haben in der zweiten Halbzeit zu viel verworfen“, meint Matthias Stocker zur engen Schlussphase, obwohl die HSG schon mit sieben Toren geführt hatte. „Und nach einer Abwehrumstellung hatten wir ein paar Anlaufschwierigkeiten. Danach haben wir es aber gut gelöst.“

 

Nun haben Stocker und sein erfolgreicher Co-Trainer Benjamin Schweda „sehr konzentriertes Training“ vor dem möglicherweise schon entscheidenden Spiel beobachtet. Stocker: „Es wäre gelogen, zu sagen, dass am Freitag nicht ein Auge nach Schutterwald geht.“ Der 30-Jährige lacht verschmitzt: „Natürlich werden trotz der Sympathien für beide Teams dem TuS beide Daumen gedrückt.“ Denn es ist unfassbar eng an der Tabellenspitze. Konstanz und Hofweier punktgleich, Schutterwald nur zwei Punkte dahinter. Der Trumpf der HSG: Gegen alle Teams wurde der am Saisonende bei Punktgleichheit entscheidende direkte Vergleich gewonnen. „Der Druck ist jetzt für alle Teams hoch“, sagt der Konstanzer Übungsleiter. „Wer jetzt Federn lässt, für den ist es wohl vorbei.“ Für den Tabellenzweiten gibt es immerhin noch den Trostpreis Relegation gegen einen Vertreter aus Nordbaden und Württemberg.

 

Doch die Talente der HSG wollen sich nun die – zu Jahresbeginn kaum mehr für möglich gehaltene – Spitzenposition nicht mehr nehmen lassen. Der HSG-Coach erklärt die nun völlig andere Ausgangsposition: „Wir waren zu Saisonbeginn die Gejagten, ganz vorne, dann teilweise der Jäger, bis wir zum Jahreswechsel fast im Niemandsland der Tabelle waren.“ Schließlich kam die zwar erhoffte, in dieser Art und Weise jedoch nicht erwartete Aufholjagd. „Wir haben nun wieder eine andere Situation“, so Stocker, „wir sind wieder die Gejagten.“ Ein Problem sieht er darin nicht, denn der Druck sei für alle Mannschaften nun gleich, für jeden gelte „verlieren verboten“. Zumal seine Equipe durch eine zwischenzeitliche Schwächephase schon zu einem frühen Zeitpunkt der Saison unter Druck gestanden habe. „Wir mussten schon die ganze Rückrunde mit der Situation umgehen, jedes Spiel gewinnen zu müssen, um dranzubleiben“, erklärt er. „Jetzt wollen wir die Spitzenposition auch verteidigen.“ Im gleichen Atemzug fügt er jedoch hinzu: „Wir wissen, dass das noch sehr schwer und alles andere als ein Selbstläufer wird.“

 

Grund dafür sind zwei große Stolpersteine, die noch zwischen den HSG-Talenten und dem Aufstieg stehen. Mit der Reserve der SG Köndringen-Teningen kommt ein Team an den Bodensee, das extrem schwer ausrechenbar ist, oft mit völlig unterschiedlichem Personal aufläuft und über eine sehr unbequeme 3:2:1-Deckung verfügt. Neben Drittliga-Rekordtorschütze Christian Hefter sind dies mit Jonathan Fischer, einem der besten aktuellen Drittligaspieler, und einigen weiteren Akteuren aus der ersten Mannschaft auch einige weitere ehemalige Drittliga-Routiniers. „Das wird ein schweres Spiel“, prognostiziert der B-Lizenzinhaber. „Ihr Kreisläuferspiel ragt heraus, dazu die 3:2:1-Deckung. Wir werden eine starke Abwehr- und Torhüterleistung benötigen und müssen den Ball wieder flüssiger laufen lassen, dürfen wenige Unterbrechungen zulassen.“ Die Favoritenrolle nimmt die HSG mit dem Heimvorteil im Rücken an, doch Respekt vor einem Gegner, der völlig befreit aufspielen kann ist vorhanden. „Köndringen will uns in die Suppe spucken, darauf müssen wir uns einstellen“, warnt Matthias Stocker. „Deshalb werden wir alles in die Waagschale werfen müssen.“

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