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Erstes Heimspiel im neuen Jahr: U23 möchte zurück in die Erfolgsspur

Samuel-Loeffler-HSG-Konstanz-U23-Teningen Samuel Löffler und die U23 wollen wieder durchstarten.

Oberliga Baden-Württemberg:

HSG Konstanz U23 – TSG Söflingen

(Sonntag, 18 Uhr, Schänzle-Sporthalle)

 

Weitermachen, abhaken lautete die Devise von Matthias Stocker nach der Niederlage beim Tabellenzeiten Neuhausen. Sofort ging der Fokus auf das nächste schwere Spiel, dieses Mal in eigener Halle, wenn am Sonntag, 18 Uhr, die TSG Söflingen aus Ulm an den Bodensee kommt.

 

Eine Partie, der im Duell Vierter gegen Sechster durchaus schon wieder Spitzenspiel-Charakter zukommt. Gestützt wird diese Erwartung durch ein temporeiches Hinspiel, das nach einem spannenden Schlagabtausch mit 26:26 endete. Damals der erste Punkt für das jüngste Team der Oberliga. Seitdem ist viel passiert. Nach 1:5 Punkten zum Saisonstart spielt die U23 nach dem dritten Platz im letzten Jahr erneut eine hervorragende Saison – ebenso wie die TSG Söflingen. Die Württemberger sind allerdings im neuen Jahr noch nicht wider in den Ligabetrieb eingestiegen, feierten dafür aber am vergangenen Wochenende den souveränen Einzug in das Final Four des Württembergischen Verbandspokals.

 

In Konstanz wurde bei der U23 in dieser Woche wieder gut und konzentriert gearbeitet. Außerdem wurde zusammen direkt zu Beginn der Woche das Spiel in Neuhausen noch einmal mittels Video gemeinsam analysiert. „Wir haben uns angesehen, was wir gut gemacht haben und welche Fehler wir unbedingt weglassen müssen“, erklärt der HSG-Coach. Eine Forderung, die sich daraus ergibt: „Jeder muss es für sich wieder besser machen, dann sind wir auch als Team besser.“ Automatismen nach der Spielpause wieder verfestigen und vor allem weniger fehlerbehaftet agieren steht dabei im Fokus. Stocker: „Dann bin ich zuversichtlich, dass wir wieder besser spielen.“ Schließlich hatte seine Mannschaft zuletzt auch wirklich „keinen guten Tag“ erwischt.

 

Also alles ein wenig auf Anfang gegen die TSG Söflingen, die der 31-Jährige „als ganz starken Gegner“ einstuft. Mit Simon Dürner kehrte jüngst der Shooter des Teams zurück. Zudem dem Trainer aus dem Hinspiel noch gut die unangenehme offensive Deckung der Ulmer in Erinnerung. Wie Konstanz setzt Söflingen dann auf ein schnelles Tempospiel, sodass sich wie schon im ersten Vergleich in dieser Spielzeit ein für die Zuschauer hochattraktives Kräftemessen entwickeln könnte. „Wir werden“, so der Konstanzer Übungsleiter, „eine deutlich bessere Leistung als letzte Woche für Zählbares benötigen.“

 

Schließlich seien Leistungsschwanken bei einer so jungen Mannschaft wie der Konstanzer U23 völlig normal. Dass das Pendel allerdings bei so vielen Akteuren gleichzeitig mit insgesamt 21 technischen Fehlern einen heftigen Ausschlag nach unten erlebt, soll sich so schnell nicht wiederholen. Bei einzelnen könnte sich dies über das Kollektiv auffangen lassen, wie schon oft in dieser Saison gezeigt. „Wir wollen schnell die Kurve kriegen, 24 eigene Tore sind nicht unser Anspruch“, lächelt Stocker und sagt: „Es ist ja jetzt nicht alles sofort schlecht.“ 24 Punkte aus 17 Spielen sprechen eine andere Sprache.

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