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U23 vor Altenheim und Grange gewarnt

Maximilian-Wolf-HSG-Konstanz-U23

Wird im Duell mit seinem erfahrenen Gegenüber Philipp Grange besonders gefordert sein: Torwart Maximilian Wolf erwartet mit der U23 in Altenheim die nächste große Reifeprüfung.

 

Südbadenliga:

TuS Altenheim – HSG Konstanz II

(Samstag, 20 Uhr, Herbert-Adam-Halle)

 

Schon erstaunlich stabil präsentiert sich das U23-Team der HSG Konstanz. Nach dem ersten Negativerlebnis in dieser Saison ließ ließen die Schützlinge von Matthias Stocker und Tobias Eblen mit einem 36:22-Kantersieg gegen Elgersweier die bislang beste Saisonleistung folgen und haben sich mit 10:2 Punkten auf Tabellenplatz zwei behautet. Diesen zu verteidigen wird am Samstag, 20 Uhr, beim TuS Altenheim jedoch richtig schwer. Es wartet die bislang wohl größte Herausforderung auf das blutjunge Konstanzer Perspektivteam.

 

Ex-Oberligist Altenheim stellt mit lediglich 107 Gegentoren die beste Abwehr der Liga und musste in dieser Saison auch erst einmal als Verlierer das Feld verlassen. Die Mischung zwischen Alt und Jung stimmt bei den Ortenauern, die jedes Jahr aufs Neue zu den Favoriten auf den Aufstieg gezählt werden. In der letzten Spielzeit auf Rang vier eingelaufen, strebt das Team von Timo Heuberger in diesem Jahr wieder nach einem Spitzenplatz und kann dabei auf viele Talente, die in der A-Jugend-Bundesliga gespielt haben, bauen. Dazu kommt mit Torhüter Philipp Grange ein ganz erfahrener Haudegen, der zu den besten Schlussmännern der Liga zählt. Vor nicht allzu langer Zeit hatte er der HSG Konstanz im Tor der SG Köndringen-Teningen lange Jahre enorme Probleme in der 3. Liga bereitet.

 

„Mit Grange im Tor und einer sehr kompakten Defensive wird uns eine sehr starke Mannschaft erwarten“, warnt Matthias Stocker. „Deshalb müssen wir zusehen, dass wir wieder so eine Leistung wie gegen Elgersweier abrufen. Dann haben wir auch dort eine Siegchance. Und sollte sie tatsächlich kommen, wollen wir sie natürlich nutzen.“ Mit viel Rückenwind kann der B-Lizenzinhaber mit seiner Mannschaft in die Ortenau reisen, zu einem Gegner, der jedoch ebenfalls über reichlich Selbstvertrauen verfügen sollte. Nach zwei Siegen in Folge und einer ebenso knappen wie beachtlichen 23:24-Niederlage gegen Aufstiegs-Topfavorit Hofweier strebt man im Ried nach dem nächsten Coup.

 

Matthias Stocker kann sich indes über eine rasante Entwicklung seiner talentierten Equipe freuen, auch wenn der Kader durch zahlreiche Verletzungen immer mehr ausgedünnt wird. In das ohnehin schon große Lazarett gesellt sich nun auch noch Joschua Braun, der nach einer Bänderverletzung vermutlich mehrere Wochen pausieren müssen wird. „Deshalb war der hohe Sieg schön, mehr aber die Art und Weise als das Ergebnis“, erklärt der neue Übungsleiter und sagt: „Wichtig war, dass wir eine Reaktion gezeigt haben, Spaß hatten und gewonnen haben.“

 

Deshalb wollte er nach dem furiosen Sieg auch nicht „das Haar in der Suppe suchen“, fordert aber gegen einen über deutlich mehr Routine und Erfahrung verfügenden Gegner kühlen Kopf und eine genauso intensive Abwehrarbeit wie zuletzt um die eigenen guten Schlussmänner im Duell mit Philipp Grange gut zu positionieren und in das Spiel zu bekommen. Unweit der französischen Grenze folgt somit die nächste große Reifeprüfung für die jungen Wilden der HSG Konstanz.

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