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Zweiter gegen Erster: Direktes Duell um Titel und Aufstieg für U23

Manuel-Both-U23-HSG-Konstanz-Schutterwald

Ein hartes Stück Arbeit erwarten Manuel Both und die U23 der HSG Konstanz im Topspiel gegen Hofweier. Mit seinem Sieg könnte die Zweitliga-Reserve Platz eins übernehmen.

 

Südbadenliga:

HSG Konstanz II – HGW Hofweier

(Samstag, 17 Uhr, Schänzle-Sporthalle)

 

Mehr geht nicht: Zweiter gegen Erster, direktes Duell um die Tabellenspitze, Gipfeltreffen der Südbadenliga. Der Kampf um die Meisterschaft und den Aufstieg in die Oberliga hat sich nach konstant starken Leistungen der HSG-Talente zugespitzt. Am Samstag, 17 Uhr, treffen mit der U23 der HSG Konstanz und dem Ex-Erstligisten HGW Hofweier im absoluten Topspiel die beiden heißesten Teams der Liga aufeinander. Nur zwei Punkte liegen zwischen den beiden besten Rückrundenteams, sodass Konstanz mit einem Erfolg mit mehr als drei Toren – nach der 22:25-Niederlage im Hinspiel – Platz eins erklimmen würde.

 

Die Enttäuschung des letzten Wochenendes bei der U23, die nach einer Zehn-Tore-Führung doch nur einen Punkt aus Waldkirch mit an den Bodensee brachte (27:27), ist schnell verflogen. „Es war keiner schlecht“, betont Trainer Matthias Stocker, sagt aber zugleich auch: „Dennoch war niemand am Optimum.“ Zumal die beeindruckende Serie in der Rückrunde weiter Bestand hat. In bislang neun Spielen musste sich die Zweitliga-Reserve kein einziges Mal geschlagen geben, feierte zudem acht Siege hintereinander. Hofweier allerdings, vor der Saison wie die Konstanzer U23 aus der Oberliga abgestiegen aber als absoluter Topfavorit auf den Titel gehandelt, präsentiert sich ähnlich stabil und musste auch nur drei Minuspunkte bei einer Pleite in der Rückserie hinnehmen.

 

„Wir freuen uns alle riesig auf dieses Spiel“, erzählt der HSG-Coach mit funkelnden Augen. „Dafür haben wir die ganzen letzten Wochen hingearbeitet, um uns dieses Highlight und diese Chance zu erarbeiten. Wir gehen positiv in dieses Duell.“ Ein Duell, in dem trotz ähnlicher Erfolgsserien völlig unterschiedliche Welten aufeinander prallen. Hofweier hielt fast die komplette Mannschaft nach dem Abstieg aus der Viertklassigkeit zusammen, verstärkte sich namhaft mit einigen der zuletzt erfolgreichsten Südbadenligaspieler und gab vor der Saison selbstbewusst und ehrgeizig das klare Ziel direkter Wiederaufstieg aus. Stocker: „Wir müssen uns auf eine starke Abwehr des Gegners einstellen. Und auf den besten Torwart der Liga.“ Welchen Unterschied der erfahrene HGW-Schlussmann Nebojsa Nikolic, der schon in der ersten polnischen Liga gespielt hat, ausmacht, musste die U23 der HSG im Hinspiel selbst leidvoll am eigenen Leib erfahren. Reihenweise waren die HSG-Schützen an ihm verzweifelt und die einzige Niederlage in der zweiten Saisonhälfte kassierte Hofweier, als Nikolic fehlte.

 

Stocker ist dennoch zuversichtlich und kämpferisch: „Ich sehe das schon als Spiel auf Augenhöhe, da wir auch den Heimvorteil haben.“ Dennoch treffen, so sagt der 30-Jährige „ziemlich unterschiedliche Spielweisen aufeinander. Jugendliche Unbekümmertheit gegen Erfahrung.“ Denn anders als in Hofweier wurde das ohnehin junge Team der HSG nach der letzten Spielzeit noch einmal verjüngt und stellt mit einem Durchschnittsalter von 21 Jahren das jüngste der Liga dar. Glücklicherweise hat sich der erste Verdacht auf eine schlimmere Verletzung nach den letzten Spielsekunden in Waldkirch bei Samuel Löffler nicht bestätigt und er hat lediglich eine Einblutung davon getragen.

 

Möglicherweise wird sich Hofweier wieder mit Sebastian Groh, dem langjährigen Drittliga-Kreisläufer der HSG, wie immer mal wieder in dieser Saison, verstärken. Für den HSG-Trainer zählt jedoch alleine die eigene Leistung, es besser als im Hinspiel zu machen und dagegenzuhalten. „Wir gehen mit Spaß an diese Aufgabe ran“, blickt er mit einem Lächeln voraus. „Wir stehen nach unseren Vorstellungen der letzten Wochen verdient da oben. Wenn wir diese Leistung wiederholen, muss man uns erst einmal schlagen.“ Entscheidend für den B-Lizenzinhaber wird sein, welche Mannschaft am Samstag „ihre jeweiligen Vorteile mehr auf die Platte bringt.“

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