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A-Jugend extrem dezimiert beim Tabellenführer ohne Chance

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A-Jugend-Bundesliga:

TSV Allach – HSG Konstanz 41:30 (21:15)

 

Extrem dezimiert, mit nur neun Feldspielern angereist, stand die A-Jugend der HSG Konstanz beim euphorisierten und selbstbewussten Tabellenführer TSV Allach von Anfang an auf verlorenem Posten. Schließlich musste die bis auf die beiden Torhüter und einen Feldspieler komplett aus dem jungen Jahrgang oder gar B-Jugendlichen bestehende, extrem junge Konstanzer Mannschaft mit 30:41 (15:21) die Segel streichen.

 

So fehlten etwa die Stammkräfte Hannes Berger, Benedikt Hafner, Louis Schroff, der nach wie vor verletzte Luca Mastrocola und der HSG-Toptorschütze Florian Wangler schmerzlich. Immerhin konnten sich mit Fynn Osann und Quirin Köble zwei B-Jugendliche in ihrem ersten Bundesligaspiel in die Torschützenliste eintragen. Doch gegen einen fast ausschließlich mit dem älteren A-Jugend-Jahrgang antretenden Spitzenreiter waren die Kräfteverhältnisse sehr ungleich verteilt. Die körperlich starken und groß gewachsenen Bayern ließen die Nachwuchsmannschaft vom Bodensee viel älter aussehen, als sie tatsächlich war. „Man hat schon in den ersten Minuten gesehen“, so Trainer Thomas Zilm, „dass das nicht funktionieren wird.“

 

Zumindest knapp fünf Minuten hielten die Gäste dem Druck des Ligaprimus stand und kamen durch den Schweizer Jugend-Nationalspieler Leandro Lioi zum 3:3-Ausgleich. Dann machte Bundesliga-Neuling Allach langsam ernst und spielte immer wieder eiskalt seine deutlichen körperlichen Vorteile mit trockenen Würfen aus dem Rückraum oder Durchbrüchen im Eins-gegen-Eins aus. Aus einem 5:4 wurde so binnen Minuten ein 9:4. Fabian Winter erhöhte mit einem Doppelschlag schließlich zum 16:8. Gespielt waren 18 Minuten. Die bemerkenswerte Reaktion der Gelb-Blauen: Ein 4:0-Lauf. Kurz vor der Pause stand es dank aufblitzenden Tempospiels dann nur noch 19:15.

 

Fünf Minuten nach der Pause jedoch war die Messe gelesen. Mit dem 27:17 war die Differenz, die Konstanz zum Ende schlucken musste, fast erreicht. Immerhin konnte im Rest der Spielzeit eine noch höhere Klatsche verhindert und der 30. Treffer erzielt werden. Mehr aber auch nicht. Thomas Zilm wusste, dass unter diesen Voraussetzungen bei einem gerade in Topform befindlichen Kontrahenten nichts zu holen war. Doch 41 Gegentore waren ihm selbst unter diesen Voraussetzungen „zu viel. Wir hätten besser stehen, die Abstände geringer sein können.“ Man müsse jedoch die limitierten körperlichen Voraussetzungen akzeptieren, meinte er und sagte: „Wir haben getan, was wir können“. Im Angriff galt das uneingeschränkt, in der Defensive nur bedingt.

 

Angesichts des großen Verletzungspechs ist der HSG-Coach nun froh über die Spielpause am kommenden Wochenende, um vielleicht den einen oder andern Akteur in den dann folgenden drei Heimspielen in Serie gegen Tabellennachbarn wieder an Bord zu haben. Zilm gibt sich kämpferisch: „Wir werden die Trainingsarbeit nutzen, um besser zu werden und werden den Kopf nicht hängen lassen.“ Am 26. Oktober gegen Hochdorf werden die Voraussetzungen nicht mehr derart unterschiedlich und vielleicht wieder einige Spieler mehr einsatzfähig sein.

 

HSG Konstanz: Tim Bammel, Benedek Kovács (beide Tor); Quirin Köble (1), Fynn Osann (3/3), Nico Koch (6), Jakob Löffler (1), Jan Stotten (6), Jens Koster (2), Leandro Lioi (4/3), Rohat Sahin (4), Constantin Eich (3).

Zuschauer: 350.

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