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Heimvorteil soll in Bundesliga führen: HSG Konstanz richtet letztes Qualifikationsturnier aus

Heimvorteil soll in Bundesliga führen: HSG Konstanz richtet letztes Qualifikationsturnier aus

So möchte die A-Jugend am Samstagabend in der Schänzle-Sporthalle wieder feiern nach der sichergestellten fünften Bundesliga-Teilnahme.

 

Es ist schon ein verrücktes Rennen, das um die wenigen Plätze in der A-Jugend-Bundesliga. Ohne Verschnaufpause geht es für die HSG Konstanz bereits am Samstag mit der schon dritten Runde weiter – dieses Mal allerdings ohne Reisestrapazen und Übernachtungen in eigener Schänzle-Sporthalle. Im letzten Bundesliga-Qualifikationsturnier vor der bundesweiten Endrunde werden in der Schänzle- und Geschwister-Scholl-Sporthalle bei freiem Eintritt für die Zuschauer ab 10 Uhr ein direkter Bundesliga-Qualifikationsplatz sowie zwei Plätze für den Strohhalm Endrunde ausgespielt.

 

Für den Viert-, Fünft-, und Sechstplatzierten wird in Konstanz der Traum von der deutschen Eliteklasse hingegen zerplatzen und jäh beendet sein. Im hochkarätig besetzten Turnier ist somit das Aus einiger namhafter Vereine schon garantiert. Neben Gastgeber HSG Konstanz als Südbadens Top-Team werden der HSC 2000 Coburg und die HG Oftersheim/Schwetzingen ab 10 Uhr in der Schänzle-Sporthalle in einer Gruppe im Modus jeder gegen jeden bei einer Spielzeit von zweimal 20 Minuten den Teilnehmer für das Finale und das Spiel um Platz drei ermitteln. In der Parallelgruppe, die ebenfalls ab 10 Uhr in der Geschwister-Scholl-Sporthalle ausgetragen wird, duellieren sich der VfL Günzburg (Dritter in Runde zwei), Frisch Auf Göppingen (Zweiter) und der TSV Haunstetten (Zweiter).

 

Konstanz wird es im ersten Match um 10 Uhr in der gewohnten Heimspielstätte Schänzle-Sporthalle zunächst mit der bei den Aktiven gerade in die 3. Liga aufgestiegenen HG Oftersheim/Schwetzingen zu tun bekommen. Das um drei Spieler aus dem Leistungszentrum der Rhein-Neckar Löwen sowie um einen Akteur vom TV Bittenfeld verstärkte Team aus Nordbaden ist dabei wahrscheinlich sogleich die härteste Nuss, die das Team von Christian Korb und Thomas Zilm zu bewältigen hat. Bereits in der abgelaufenen Saison nur ganz knapp am Ziel Platz sechs und direkter Bundesliga-Qualifikation vorbeigeschrammt, fehlte der HG in der zweiten Qualifikationsrunde lediglich ein einziges Tor im letzten Spiel und sie wäre nicht Zweiter, sondern bereits direkt für die Eliteklasse qualifiziert gewesen.

 

Um 13 Uhr folgt für die HSG wieder am Schänzle das Kräftemessen mit dem mit der ersten Mannschaft auf dem Weg in die 1. Bundesliga befindlichen HSC 2000 Coburg. Die Oberfranken konnten sich als Bayerns Nummer eins aus der Vorqualifikation in Runde zwei zuletzt trotz Heimvorteil, Verstärkung durch Jugend-Nationalspieler Benedikt Kellner aus Ismaning und weiteren Neuzugängen aus Nürnberg sowie ganz Bayern und einem neuen Jugendkoordinator aus Zweibrücken nicht durchsetzen und mussten sich mit Rang drei begnügen.

 

Beide Gegner werden bereits am Freitag nach Konstanz reisen und dort übernachten. Eine Situation, die HSG-Trainer Christian Korb nicht nur aus der letzten Qualifikationsrunde bestens kennt. „Wir wollen den Heimvorteil nutzen“, sagt er, „ohne Anreise, in der eigenen Halle und vor allem mit unserm eigenem Publikum im Rücken.“ Er ist sich sicher, dass bereits „die Rechner bei seinen Trainerkollegen qualmen werden“. Dank Videoanalysen erwartet er alle Mannschaften gleich gut vorbereitet. „Für alle Teams steht sehr viel auf dem Spiel“, gibt er zu. „Da ist es außerdem gut, dass wir die Halle am Samstag nicht wechseln müssen.“

 

Für die Erstplatzierten jeder Dreiergruppe geht es schließlich um 15.30 Uhr in der Schänzle-Sporthalle im Finale um den einzigen direkten Bundesliga-Platz. Der Verlierer des Endspiels kann sich immerhin mit der Teilnahme an der bundesweiten Endrunde am 11. und 12. Juni trösten. Die Zweitplatzierten der beiden Gruppen werden sich um 17.30 Uhr in der Schänzle-Sporthalle um den letzten Platz für diese Endrunde erst noch ein nervenaufreibendes Match liefern müssen. Nur der Gewinner bleibt im Rennen, alle anderen Mannschaften fallen an die jeweiligen Landesverbände zurück.

 

Korb: „Wir gehen mit viel Selbstvertrauen in die Partien, aber Handball spielen können alle Teams, die nach Konstanz kommen. Und alle haben das gleiche Ziel: Bundesliga.“ Mut macht ihm das Auftreten seiner Schützlinge in den letzten Wochen – trotz der dramatischen letzten Spielminuten in Runde zwei in Pfullingen. „Wir haben bereits gezeigt, dass sehr viel Moral, Ehrgeiz und Wille in uns steckt.“ Dies soll zur fünften Bundesliga-Teilnahme im sechsten Jahr ihres Bestehens für die HSG Konstanz führen.

 

Der Eintritt ist in beide Hallen frei!

 

Spielplan im Überblick:

Samstag, 7.5., Schänzle-Sporthalle:

10.00 Uhr: HSG Konstanz – Oftersheim

11.30 Uhr: Oftersheim – Coburg

13.00 Uhr: Coburg – HSG Konstanz

 

Samstag, 7.5., Geschwister-Scholl-Halle:

10.00 Uhr: Haunstetten – Günzburg

11.30 Uhr: Günzburg – Göppingen

13.00 Uhr: Haunstetten – Göppingen

 

Samstag, 7.5., 15.30 Uhr, Schänzle-Sporthalle:

Sieger Gruppe 1 – Sieger Gruppe 2

Sieger des Finales in Bundesliga; Verlierer bundesweite Endrunde

 

Samstag, 7.5., 17.00 Uhr, Schänzle-Sporthalle:

Zweiter Gruppe 1 – Zweiter Gruppe 2

Sieger bundesweite Endrunde; Verlierer ausgeschieden

 

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