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„Halbgas wird nicht reichen“: A-Jugend möchte Punktgewinn beim Tabellendritten daheim vergolden

Niklas-Duffner-A-Jugend-HSG-Konstanz-Loewen Zu einem wichtigen Sieg möchte die A-Jugend (hier Niklas Duffner) am Samstag ansetzen.

A-Jugend-Bundesliga:

HSG Konstanz – HABO Bottwar

(Samstag, 15.30 Uhr, Schänzle-Sporthalle)

 

Sie hat sich wieder in die Stellung gebracht, die A-Jugend der HSG Konstanz. Mit einer Partie in Rückstand fehlt derzeit nur ein Punkt zu Platz sechs und der angestrebten direkten Qualifikation für die Eliteklasse. Der unverhoffte (Bonus-)Punktgewinn beim Tabellendritten Bittenfeld war in dieser Hinsicht Gold wert, soll nun aber am Samstag, 15.30 Uhr, vor den Spielen der U23- und Drittliga-Mannschaft erst so richtig vergoldet werden. Ziel ist es, gegen Bottwar nachzulegen.

 

Das erste Mal seit langer Zeit kann sich Thomas Zilm dabei freuen, dass keine weiteren Verletzten dazugekommen sind. Das Krankenlager bleibt zwar groß, wird aber eben nicht größer. Soweit die gute Nachricht für den Trainer des Drittliga-Nachwuchses. Die schlechte: die B-Jugend ist zeitgleich auswärts bei den Rhein-Neckar Löwen im Einsatz. Für Zilm gibt es dennoch nur eine Marschrichtung: „Die Punkte zählen, dass wir ein gutes Spiel machen und direkt von Anfang an gut in die Partie finden.“

 

Grundstein, wie könnte es anders sein, soll das werden, was schon gegen den starken Bundesliga-Nachwuchs aus Stuttgart bestens funktioniert hat: Eine gute Abwehr mit schnellem Spiel nach vorne. So soll der für den HSG-Coach „verlorene Punkt“ des letzten Oktobers beim 33:33-Remis in Großbottwar, einer Kleinstadt mit 9.000 Einwohnern im Landkreis Esslingen, vergessen gemacht werden. Dagegen wird sich der Jugend-Zusammenschluss aus vier Vereinen wehren. „Aber wir brauchen die Punkte für den Klassenerhalt“, zeigt Zilm auf.

 

Mit dem Coup in Bittenfeld habe sein Team die Messlatte sehr hoch gelegt. „Wir haben gesehen, was möglich ist“, sagt er, „wenn jeder seine Leistung bringt.“ Dies war in der Tat einiges. Viel hätte nicht gefehlt und es wäre sogar der doppelte Punktgewinn als Belohnung dafür herausgesprungen. „Wenn man die Fehler minimiert und vollen Einsatz zeigt, können wir auch gegen starke Gegner mitreden“, zeigt er auf. Was fehlt ist die Konstanz. Insofern hofft man bei den Konstanzer Verantwortlichen darauf, dass niemand nachlässt. „Sonst geht der Schuss nach hinten los“, so Zilm. „Halbgas wird nicht reichen. Wir wollen uns von Anfang an dagegen stellen, dominant auftreten und Bottwar nicht in das Spiel kommen lassen.“

 

Entsprechend selbstbewusstes und engagiertes Auftreten wird von ihm und seinem Co-Trainer Daniel Behrendt gefordert. Denn Bottwar erwarten die beiden Übungsleiter mit einer ordentlichen Portion Wut im Bauch, nachdem man sich bereits dreimal unglücklich mit nur einem Tor Unterschied beugen musste, zuletzt am vergangenen Wochenende gegen JANO Filder (24:25). Zilm: „Die werden angefressen sein und keine Kaffeefahrt nach Konstanz machen.“ Also soll dem Gegner früh der Spaß an der Veranstaltung genommen werden, indem man wieder versucht, ihn in lange Angriffe zu verwickeln, in ungünstige Abschlusspositionen zu bringen – und Fehler zu erzwingen. „Und dann wollen wir unsere Schnelligkeit ausspielen“, hofft Zilm. Von Spiel zu Spiel sieht man dabei beim HSG-Nachwuchs. Nun mit zusätzlichem Selbstvertrauen bei jedem einzelnen Spieler.

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