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A-Jugend startet mit schwerer Bundesliga-Auswärtshürde

Thomas-Zilm-A-Jugend-HSG-Konstanz Heiß auf die Bundesliga: Trainer Thomas Zilm und die A-Jugend.

A-Jugend-Bundesliga:

VfL Günzburg – HSG Konstanz

(Sonntag, 12.30 Uhr, Rebayhalle)

 

Als erste Mannschaft der HSG Konstanz startet die A-Jugend früh wieder in das Jahr 2020 und die Bundesliga. Mit dem zweiten Gastspiel der aktuellen Spielzeit am Sonntag beim VfL Günzburg zugleich mit einem weiteren richtungsweisenden Duell, möchte man im Rennen um einen der ersten beiden Plätze mitmischen.

 

Die und das Erreichen der K.o.-Spiele um den DHB-Pokal sind, so Trainer Thomas Zilm, nach wie vor das Ziel. Verbunden wäre mit einem Halbfinaleinzug sogleich die direkte Qualifikation für die nächste Bundesliga-Spielzeit. Dafür wurde nach individuellen Einheiten schon zu Jahresbeginn das Mannschaftstraining aufgenommen und am vergangenen Wochenende ein Turnier in Kornwestheim absolviert – mit vielen unterschiedlichen Formationen, Wechseln und Varianten. Richtig zufrieden waren die Konstanzer Verantwortlichen mit den gezeigten Leistungen trotz zweier deutlicher Siege gegen Bietigheim und Echaz-Erms jedoch noch nicht. Gegen Gastgeber Kornwestheim setzte es gar eine knappe Niederlage, sodass sich der Zweitliga-Nachwuchs am Ende mit Platz zwei zufrieden geben musste. Vor allem in der Defensive knirschte es dabei noch gewaltig im HSG-Getriebe. Zilm: „Das Turnier war dazu da, wieder in den Wettkampfmodus zu kommen.“ Der Erfolg: „Durchwachsen“, fügt der HSG-Coach an. Die Platzierung sei egal, im Vordergrund stand die Art und Weise wie man sich präsentiert habe. Und hier hatte er sich mehr erhofft.

 

Allerdings liegt der klare 30:23-Erfolg gegen Oftersheim/Schwetzingen schon über einen Monat zurück. Vom Bundesliga-Wettkampf zeigte sich Konstanz nach der langen Spielpause in Kornwestheim noch ein gutes Stück entfernt. Zumal Gegner Günzburg für seine leidenschaftliche, kämpferische Art des Handballs, vorgetragen mit schnellem Tempo nach vorne, bekannt ist und gerade auswärts als äußerst unangenehme Aufgabe gilt. Im September konnte die HSG beim 30:30-Remis in Bayern nicht gewinnen. Im Kräftemessen mit Adam Czako, Bruder des Konstanzer Zweitliga-Spielers Aron Czako, und Jugend-Nationalspieler Frieder Bandlow fordern die beiden Übungsleiter Thomas Zilm und Christian Korb deshalb eine klare Leistungssteigerung.

 

„Günzburg ist daheim eine Bank“, warnt Zilm. „Die werden sich, wie wir, nicht verstecken. Viel hängt von der Tagesform ab, kleinste Fehler werden spielentscheidend sein.“ Da trifft es sich bestens, dass Linkshänder Luca Mastrocola in Kornwestheim nach langer Verletzungspause erstmals wieder richtig mitwirken konnte. Doch die zuletzt von großem Verletzungspech verfolgten HSG-Talente haben mit Jan Stotten nach wie vor einen wichtigen Leistungsträger zu ersetzen. Zilm ist deshalb besonders froh über Mastrocolas Rückkehr: „Er wird noch Zeit brauchen, wird dann aber eine Verstärkung und Bereicherung sein.“ Gefordert wird jedoch die ganze Mannschaft. Der Trainer wünscht sich denselben Enthusiasmus wie vor der Pause und sagt: „Jeder muss wieder bereit sein, über die Schmerzgrenze hinaus zu gehen.“ Immer wieder ins Gedächtnis rufen kann man sich das lohnende Fernziel: DHB-Pokal-Final-Four in Hamburg. Erst einmal gilt es jedoch, die einfachen Gegentore zu verhindern und die Fehlerquote gering zu halten. „So kommt man im Positionsangriff nicht unnötig unter Druck“, wünscht sich Zilm.

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