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„Nur nicht unterschätzen“: A-Jugend hat viel Respekt vor Hochdorf

Luca-Mastrocola-A-Jugend-HSG-Konstanz-Goeppingen Nach langer Verletzungspause zurück: Luca Mastrocola.

A-Jugend-Bundesliga:

HSG Konstanz – TV Hochdorf

(Sonntag, 14.15 Uhr, Schänzle-Sporthalle)

 

Der Start in die Pokalrunde der Bundesliga kann als überaus gelungen bezeichnet werden. Mit derzeit fünf Punkten rangiert die A-Jugend der HSG Konstanz auf Wunschplatz zwei. Umso eindringlicher warnt Trainer Christian Korb vor der nächsten Aufgabe am Sonntag, 14.15 Uhr, in der Schänzle-Sporthalle gegen den TV Hochdorf.

 

Dass das erste Duell in der Vorrunde mit 40:33 gewonnen werden konnte und die Pfälzer noch ohne Sieg in der zweiten Saisonphase sind: Für den HSG-Coach alles Schall und Rauch und völlig unwichtig. Hochdorf tritt schließlich mit dem wohl jüngsten Aufgebt der Liga an. Der so wichtige Erfahrungsschatz dürfte somit von Woche zu Woche wachsen. Denn Potenzial steckt genug im TVH-Team. Als Meister der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar schafften es die „Jungbiber“ in der letzten Saison in das Viertelfinale der deutschen B-Jugend-Meisterschaft, ehe der Erstliga-Nachwuchs des SC DHfK Leipzig, späterer Deutscher Vizemeister, eine Nummer zu groß war. Mit dem Einzug in das Viertelfinale war zugleich die direkte Qualifikation für die A-Jugend-Bundesliga perfekt – zum ersten Mal in der Hochdorfer Historie.

 

Froh ist man im Konstanzer Lager deshalb, dass sich die Liste der Verletzten langsam verkleinert. „Aber ich warne vor Hochdorf“, unterstreicht Korb. „Das ist ein junges, talentiertes Team, das ansprechenden Handball spielt und man nicht unterschätzen darf.“ Schon gar nicht, wenn man ambitionierte Ziele verfolgt und in der Endabrechnung in einem engen Kampf um die ersten beiden Ränge schließlich erfolgreich und sich einen großen Traum erfüllen möchte. Zudem könnten bei Hochdorf ebenfalls einige Spieler ausfallen, was die Vorbereitung auf den wohl befreit aufspielenden Gegner nicht leichter macht.

 

So gilt es für den Zweitliga-Nachwuchs, unbedingt an die guten Leistungen der letzten Spiele anzuknüpfen und keinen Prozentpunkt nachzulassen. Wie schnell es ansonsten in die Hose gehen kann zeigte das Vorbereitungsturnier in Kornwestheim, als man zu lange benötige, sich auf den gastgebenden Württembergligisten einzustellen und am Ende das Spielfeld als Verlierer verließ. Somit steht der HSG Konstanz erneut eine Art Reifeprüfung bevor, in der sie beweisen kann, dass sie sich mittlerweile gefunden hat. „Ausrutscher lassen sich schwer ausgleichen“, verdeutlicht Korb noch einmal. „Wir müssen schnell in den Wettkampf finden.“ Die Trainingseindrücke und der Zusammenhalt stimmen den Übungsleiter dabei optimistisch. In den letzten Wochen ist etwas entstanden und zusammengewachsen, sodass die vorhandenen PS endlich besser auf die Spielfläche gebracht werden. Und: Man hat die Bundesliga-Härte angenommen. Nächste Herausforderung: Hochdorf. Und der eigene Kopf.

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