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Weiteres Schwergewicht zu ungünstigem Zeitpunkt: A-Jugend zu Gast bei Rhein-Neckar Löwen

Weiteres Schwergewicht zu ungünstigem Zeitpunkt: A-Jugend zu Gast bei Rhein-Neckar Löwen

Die A-Jugend der HSG Konstanz, Bundesliga 2015/2016:

Hintere Reihe von links: Betreuer Frank Kunde, Betreuer Frank Mack, Carl Gottesmann, Jan Geistler, Samuel Löffler, Noah Meisinger, Jonas Löffler, Dennis Sugg, Trainer Christian Korb, Betreuer Johann Wangler

Vordere Reihe von links: Kristian Bozin, Moritz Ebert, Louis Wall, Simon Jegler

Linke Bank von hinten: Maximillian Glimm, Oliver Apel, Patrick Volz, Jerome Portmann

Rechte Bank von hinten: Pascal Mack, Manuel Wangler, Eric Vonlanthen, Philipp Kunde

Auf dem Bild fehlen: Co-Trainer Fabian Schlaich, Tom Sailer

 

A-Jugend-Bundesliga:

SG Kronau-Östringen – HSG Konstanz

(Sonntag, 17.00 Uhr, Mehrzweckhalle Kronau)

 

Schon vor dem Saisonstart war sich Christian Korb, Trainer der Konstanzer A-Jugend, der Schwere des Auftaktprogramms bewusst. Nach dem Auftakt mit dem Duell mit Topfavorit Balingen muss die HSG Konstanz am Sonntag um 17 Uhr in der zweiten Partie der neuen Spielzeit gleich zum nächsten Topfavorit und absoluten Schwergewicht der Liga: dem Erstliga-Nachwuchs der Rhein-Neckar Löwen.

 

Schon damals betonte Korb, dass man diese Duelle „richtig einzuordnen“ wisse. Nach dem ersten Spiel mit einer guten Leistung über 45 Minuten, am Ende allerdings dennoch einer 24:37-Niederlage, saß die Enttäuschung bei ihm und seiner Mannschaft trotzdem tiefer als erwartet. „Wir haben etwas gebraucht, um unsere letzten 15 Minuten zu verarbeiten. Dies fiel uns trotz des Wissens über unsere über weite Strecken gute Leistung schwerer als gedacht“, zeichnet Christian Korb die gedämpfte Stimmung zu Wochenbeginn nach. Diese ist auch darauf zurückzuführen, dass Leistungsträger Dennis Sugg wohl noch wesentlich länger ausfällt als zunächst befürchtet. Sogar einige Wochen könnte er seinem Team, das ohnehin über einen schmalen Kader verfügt, fehlen. Dazu muss der HSG-Trainer aufgrund einer Studienfahrt auf Oliver Apel und Simon Jegler verzichten und konnte aufgrund vieler verhinderter Spieler in dieser Woche nur sehr eingeschränkt trainieren.

 

Denkbar ungünstige Vorzeichen für ein Kräftemessen mit den im vereinseigenen Handall-Internat ausgebildeten Talenten des Bundesligisten Rhein-Neckar Löwen, die zuletzt im Viertelfinale um die deutsche Meisterschaft standen und auch in dieser Saison große Ambitionen in Richtung Meistertitel hegen. Im ersten Saisonspiel musste das Junglöwen-Team, mit dem Ex-Konstanzer Adam Soos als bester Torschütze der Partie, bei der SG Ottenheim/Altenheim allerdings eine völlig unerwartete 31:37-Niederlage hinnehmen. „Für mich eine Überraschung, dass Kronau verloren hat – und vor allem, wie viele Gegentore sie kassiert haben. Normalerweise sind die Junglöwen nicht dafür bekannt, so Abwehr zu spielen oder so in eine Runde zu starten“, zeigt sich der HSG-Coach verwundert über den Ausrutscher, der ihm allerdings überhaupt nicht Zupass kommt. „Das macht unsere Lage nicht einfacher“. Er erwartet hochmotivierte Löwen in ihrem ersten Heimspiel, die seinem Team wenig Luft zum Atmen lassen werden und Wiedergutmachung für die Pleite im Auftaktmatch betreiben wollen.

 

Dabei hatte Kronau-Östringen im ersten Spiel mit einem ähnlichen Spielverlauf zu kämpfen wie die HSG Konstanz gegen Balingen. Bis zur 50. Minute waren die Nordbadener auf Augenhöhe mit Ottenheim/Altenheim, führten bis dahin sogar mehrmals, mussten sich dann aber aufgrund einiger Fehler und eines 5:0-Laufs für den Gegner noch deutlich geschlagen geben. Auch hier bedeuteten schnelle Tempogegenstöße den Genickbruch für die Junglöwen – wie auch für Konstanz gegen Balingen. „Mein Auftrag ist es, das Beste aus der momentan schwierigen Situation zu machen“, sagt Christian Korb, wohl wissend, dass eine weitere Niederlage den Fehlstart für Kronau komplett machen würde, er selbst die Punkte gegen die zwei Schwergewichte der Liga aber nicht eingeplant hat. Und in der Hoffnung, dass sich die Lage entspannt hat, wenn es zu den Begegnungen mit den Kontrahenten kommt, die er auf Augenhöhe mit seiner Mannschaft sieht.

 

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