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„Wir sind dran“: A-Jugend nach Derbysieg jetzt in Lauerstellung

„Wir sind dran“: A-Jugend nach Derbysieg jetzt in Lauerstellung

Auch in Meißenheim trotz Manndeckung nicht zu stoppen und mit sieben Treffern bester HSG-Torschütze: der Konstanzer Rückraumspieler Samuel Löffler.

 

A-Jugend-Bundesliga:

SG Meißenheim/Nonnenweier – HSG Konstanz 29:30 (14:15)

 

Es läuft bei der A-Jugend der HSG Konstanz. Seit der erhoffte wöchentliche Spielrhythmus gegeben ist, war das junge Team von Christian Korb und Thomas Zilm in vier Spielen dreimal erfolgreich und musste sich nur dem Tabellenzweiten Balingen-Weilstetten in fremder Halle geschlagen geben. Auch bei der SG Meißenheim/Nonnenweier war der Zweitliga-Nachwuchs nach zwischenzeitlicher Fünf-Tore-Führung in der zweiten Halbzeit eines hitzigen Südbadenderbys mit 30:29 (15:14) siegreich und steht mit nur noch zwei Minuspünktchen mehr als Göppingen in Lauerstellung zu Tabellenplatz vier der Jugend-Bundesliga.

 

Kein Wunder also, dass Thomas Zilm nach den letzten Erfolgserlebnissen strahlte: „Der Rhythmus tut uns definitiv gut und wir arbeiten akribisch im Training, um weitere Schritte nach vorne zu machen. Das gelingt uns immer besser.“ In Meißenheim bewahrte seine junge Mannschaft vor allem die Nerven, als es kurz vor Schluss trotz 24:19-Führung in der 42. Minute doch noch einmal richtig spannend wurde. Es lief bereits die 55. Spielminute, als die Ortenauer zum 28:29 den Anschluss herstellen konnten. So nahe waren die Gastgeber der HSG Konstanz seit dem 15:16 kurz nach der Halbzeit nicht mehr gekommen, doch die HSG-Talente demonstrierten nun ihre Weiterentwicklung in Sachen Ruhe und Cleverness im Vergleich zu vorangegangen Spielen, in denen in solch brenzligen Situationen immer wieder Punkte abgegeben werden mussten.

 

Der trotz weitgehender Manndeckung siebenfache Torschütze Samuel Löffler war es, der zunächst erfolgreich Verantwortung übernahm und wieder zum Zwei-Tore-Vorsprung traf. Eineinhalb Minuten vor dem Ende verkürzte die SG Meißenheim/Nonnenweier zwar noch einmal auf 29:30 und bekam nach einem Konstanzer Fehlwurf in der allerletzten Spielminute auch noch einmal die Chance auf den ersten Ausgleich nach dem 14:14 kurz vor der Halbzeitpause. Nach einer Auszeit des ehemaligen Bundesligaspielers Jürgen Brandstätter versuchten es die Gastgeber mit einem Kempa-Trick – und scheiterten. Der Ball flog in das Seitenaus und Konstanz konnte nach eigener Auszeit die letzten Sekunden erfolgreich herunterspielen.

 

Der trotz einiger Ausfälle und angeschlagen kaum einsetzbarer Spieler errungene wichtige Sieg ist für Thomas Zilm vor allem auf schnelles Spiel nach vorne aus einer guten Abwehr heraus, zahlreiche gewonnene Eins-gegen-Eins-Duelle und die große mannschaftliche Geschlossenheit zurückzuführen. „Wir sind sehr kompakt gestanden“, analysierte der Ex-Profi, „und waren vor allem mit Samuel Löffler, Manuel Wangler und Pascal Mack am Kreis meist handlungsschneller.“ Meißenheim kam so oft zu spät und wurde daher mit insgesamt 16 Strafminuten belegt.

 

Der größere Kader der Gastgeber von der französischen Grenze und die damit einhergehenden größeren Kraftreserven stellte Konstanz zwar nach erstmaliger Drei-Tore-Führung (15.) und stetigen Vorsprungs gegen Ende der Partie zwar noch einmal vor Probleme, doch auch Meißenheim musste der Aufholjagd Tribut zollen und nahm zusehends das Tempo aus dem Spiel.

 

„Jetzt wollen wir am Samstag direkt nachlegen und weitere Punkte“, sagt HSG-Coach Thomas Zilm. „Wir sind jetzt ganz nahe an Platz drei dran. Alle Mannschaften von Rang drei bis neun sind unglaublich dicht beieinander. Wer patzt, rutscht ab. Es kann sich noch einiges tun, keiner kann sich sicher sein und wir wollen da sein, wenn sich die Chance bietet.“ Vor dem Heimspiel am Samstag, 18 Uhr, gegen den direkten Tabellennachbarn TV Bittenfeld ist er voller Zuversicht und Vorfreude: „Es ist alles offen und wir wollen weiter Boden gutmachen. Platz sechs ist und bleibt unser Ziel.“

 

SG Meißenheim/Nonnenweier – HSG Konstanz 29:30 (14:15)

 

HSG Konstanz: Kristian Bozin, Moritz Ebert (Tor); Jerome Portmann (3), Patrick Volz (1), Marc Plesse, Jonas Hadlich (5/3), Pascal Mack (4), Joel Mauch (2/2), Samuel Löffler (7), Moritz Dierberger (2), Manuel Wangler (6), Johnny Polis.

 

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