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Zusammenrücken und Stacheln zeigen: A-Jugend als Herde Igel zum Meister Pforzheim

Zusammenrücken und Stacheln zeigen: A-Jugend als Herde Igel zum Meister Pforzheim

Wird der HSG Konstanz nach einer bevorstehenden Leistenoperation mehrere Wochen fehlen: Rückraum-Ass Noah Meisinger.

 

A-Jugend-Bundesliga:

SG Pforzheim/Eutingen – HSG Konstanz

(Sonntag, 14.00 Uhr, Bertha-Benz-Halle)

 

Am Sonntag um 14 Uhr bietet sich für die A-Jugend der HSG Konstanz bei der SG Pforzheim/Eutingen die nächste Möglichkeit zur heiß ersehnten Bundesliga-Überraschung. Das verletzungsgebeutelte junge Team möchte dabei einen weiteren Schritt in die richtige Richtung machen und sich im Herbst als schwer zu erbeutende Herde Igel präsentieren, die auch für größere Widersacher gefährlich werden kann, so die Metapher von HSG-Trainer Christian Korb.

 

Der Herbst hat unübersehbar begonnen und die A-Jugend der HSG Konstanz hat den rauen, stürmischen Wind, der in der Bundesliga weht, schon zu spüren bekommen. Die Tatsache, dass die HSG immer noch punktlos dasteht, klingt wenig verwunderlich, wenn HSG-Coach Christian Korb von seinem kleinen Kader, vielen Verletzten und dem harten Auftaktprogramm für seine im Ligavergleich sehr junge Bundesliga-Mannschaft spricht. Durchhalten ist daher das Gebot der Stunde, denn gegen die SG Pforzheim/Eutingen muss er auf die verletzten Leistungsträger Dennis Sugg, Jonas Löffler und Noah Meisinger verzichten. Jonas Löffler muss nach einer Fersenverletzung noch einige Wochen auf Krücken gehen, während Dennis Sugg in dieser Woche operiert wurde und Noah Meisinger sich demnächst einer Leistenoperation unterziehen muss.

 

Schon vor Saisonstart war genau dies das Horrorszenario, das der HSG-Coach unbedingt vermeiden wollte. Nicht nur aufgrund der sehr angespannten Personalsituation ist die HSG Konstanz in Pforzheim krasser Außenseiter. Der letztjährige Südmeister der Bundesliga, der im Viertelfinale der deutschen Meisterschaft am Nachwuchs des aktuellen Vereinsweltmeisters und EHF-Cup-Siegers Füchse Berlin gescheitert war, zählt für Christian Korb auch in dieser Spielzeit zu den Meisterschaftsanwärtern. „Die SG steht für eine der besten Ausbildungsstätten Süddeutschlands“, sagt er voller Respekt vor der guten Jugendarbeit bei Pforzheim/Eutingen.

 

Doch wie bei der Konstanz läuft es auch bei der SG derzeit nicht wie gewünscht. Nach zwei Siegen zum Auftakt rutschten die Goldstädter zuletzt durch zwei Niederlagen gegen Balingen und den Nachwuchs der Rhein-Neckar Löwen – gegen die die HSG auch unterlegen war – auf Platz sieben ab. „Pforzheim muss daher punkten und will sicher Wiedergutmachung betreiben“, erwartet er den Gastgeber am Sonntag sehr aggressiv. Pforzheim verfüge über einen guten, breiter Kader mit vielen Auswahlspielern, die für einen gefährlichen Rückraum, Mittelmann und Kreisläufer sorgen, dazu beherrscht die SG sowohl das Tempo- als auch Positionsspiel und verfügt über eine kompakte Abwehrformation. „Meist bestimmen sie ohnehin das Geschehen und auf die gestellten Fragen finden sie die richtigen Antworten.“

 

Doch zum Spielball des scheinbar übermächtigen Gegners möchten sich die Konstanzer nicht machen lassen. „Im Team weiß jeder, dass wir dicht zusammenrücken müssen“, zeigt sich Christian Korb beeindruckt vom Kampf- und Mannschaftsgeist seiner Akteure, die nach den ersten Punkten und dem Lohn für durchaus ansprechende Leistungen gegen die Topteams der Liga lechzen. „Machen wir im Herbst eine Herde Igel aus uns. Dicht an dicht und Stacheln zeigen“, gibt er die Marschroute vor. So ist der Glaube an ein baldiges Erfolgserlebnis ungebrochen. Vor der Winterpause sollen mit der erhofften Unterstützung aus der B-Jugend noch die ersten Punkte als Winterspeck auf dem Konto verbucht werden. Dabei hofft er aber vor allem darauf, dass er keine weiteren Verletzungen zu beklagen hat und sich seine Mannschaft in der Defensive weiter stabilisieren kann, nachdem gegen Zweibrücken ohne vier Gegenstöße kurz vor Schluss nur 24 Gegentore zu Buche standen. Wenn dazu noch präzise Nadelstiche in der Offensive gelingen, könnte die zusammengerückte Konstanzer Herde dem fünften Favoriten in Folge nicht nur erneut Paroli bieten, sondern auch richtig wehtun.

 

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