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Zweite Garde sichert A-Jugend zweiten Sieg im zweiten Spiel

Jubel-A-Jugend-HSG-Konstanz-Guenzburg Jubel über den zweiten Sieg bei der A-Jugend der HSG Konstanz, der für Trainer Thomas Zilm dennoch jede Menge Luft nach oben lässt.

A-Jugend-Bundesliga:

HSG Konstanz – VfL Günzburg 32:24 (16:14)

 

Auch das zweite Spiel der neuen Spielzeit konnte die A-Jugend der HSG Konstanz für sich entscheiden, am Ende wieder deutlich, dieses Mal mit acht Toren Vorsprung (32:24). Der Saisonstart lief also vollkommen nach Wunsch für das Trainergespann Thomas Zilm und Daniel Behrendt. Nicht aber der Start im Duell mit Günzburg, denn mit der ersten Halbzeit war Zilm überhaupt nicht einverstanden.

 

Denn obwohl seine Mannschaft nun auf Tabellenplatz zwei rangiert und der HSG-Coach zustimmt, dass „die zwei Siege wichtig und super sind“, war längst nicht alles Gold was glänzt. Vor allem die ersten 30 Minuten waren nicht nach dem Geschmack des Konstanzer Übungsleiters. „Ich sehe den Erfolg nicht ganz so positiv, trotz zwei Punkten mehr und acht Toren Differenz“, sagt er. „Mich hat es geärgert, dass wir uns erst am Ende abgesetzt haben.“ Denn: Die Chancen dazu waren durchaus vorhanden, sogar reichlich. Doch nach einem 1:3-Rückstand, den Zilm noch der Nervosität im ersten A-Jugend-Heimspiel für viele seiner Spieler zuschrieb, drehte die HSG Konstanz das Spiel zum 4:3, um kurz darauf wieder mit drei Toren zurückzuliegen und erneut mit einem 3:0-Lauf auszugleichen (7:7/17.). Ohne den verhinderten Felix Fehrenbach ließ Konstanz reihenweise große Chancen aus und brachte sich mit technischen Fehlern immer wieder selbst in die Bredouille.

 

Günzburg nahm die Gastgeschenke dankend an und bekam dadurch ordentlich Rückenwind. „Mit dem Auftritt unserer Startformation war ich nicht zufrieden“, stellte Zilm trocken fest. „Erst die vermeintlich zweite Garde hat es geschafft, für klare Verhältnisse zu sorgen.“ Nach dem Seitenwechsel war tatsächlich ein ganz anderer Zug zum Tor und eine andere Entschlossenheit bei den Gastgebern zu beobachten. Den Gäste aus Bayern schwanden langsam etwas die Kräfte, als die HSG nach der Pause auf eine 5:1-Abwehr umgestellt hatte. Eine Maßnahme, mit dem der VfL überhaupt nicht klar kam – und Konstanz nun immer öfter zu Ballgewinnen und schnellen, einfachen Toren über die erste und zweite Welle. Sogar die beiden Torhüter Sven Koster und Tim Bammel trugen sich mit weiten Würfen über das ganze Spielfeld in das in Unterzahl für einen zusätzlichen Feldspieler leergeräumte Tor der Günzburger.

 

Dass Konstanz dabei noch insgesamt drei Siebenmeter ausließ, fiel nicht mehr weiter ins Gewicht, weil es dem Drittliga-Nachwuchs nun doch gelang, seine Überlegenheit in Tore umzumünzen. Etwas mehr als 40 Minuten hielt Günzburg den Anschluss (21:19), dann machten die Einwechselspieler der HSG Konstanz ernst und erzielten sechs Tore in Folge: 27:19 und die Vorentscheidung nach 50 Minuten und zehn Zeigerumdrehungen ohne ein einziges Gegentor.

 

„Man hat gesehen“, konnte Zilm den Startschwierigkeiten auch etwas Positives abgewinnen, „dass auch die Spieler, die reinkamen, nicht weit weg von der ersten Reihe sind.“ Er hätte sich gewünscht, dass die HSG-Talente früher dominanter aufgetreten wären und den Gegner nicht mit eigenen Fehlern zum Kontern eingeladen hätten. „Fehler können passieren“, nahm er seine Spieler zwar auch in Schutz, ärgerte sich aber über deren Art und Weise. „Es ist dennoch schön, dass wir die ersten beiden Spiele gewonnen haben“, so Zilm weiter. „Das ist wichtig für unsere Zielstellungen, die Jungs weiterzuentwickeln und auch um Platz sechs mitzuspielen.“ Denn nun warten die wohl schwersten zwei Spiele dieser Saison hintereinander: Bei den Rhein-Neckar Löwen und dann daheim gegen den mit zwei Kantersiegen gestarteten, derzeit übermächtig erscheinenden Nachwuchs des Erstligisten TVB Stuttgart.

 

HSG Konstanz: Sven Koester (1), Tim Bammel (1) (Tor); Julian Kirschmann (3), Yannick Sauter (1), Hannes Berger (1), Florian Wangler (6/1), Benedikt Hafner (3), Julian Rottmair, Niklas Duffner (6), Luca Mastrocola (5/1), Robin Schmidt (2), Rohat Sahin (2), Julian Küchler (1).

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