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Vor erstem Heimspiel: 32 Minuten Schatten in Bietigheim

B1-Jugend-HSG-Konstanz-2019-2020-klein

Oberliga Baden-Württemberg:

HSG Konstanz B1-Jugend - TuS Helmlingen

(Samstag, 15.15 Uhr, Schänzle-Sporthalle)

 

Vor dem ersten Heimspiel am Samstag, 15.15 Uhr, in der Schänzle-Sporthalle gegen den TuS Helmlingen verlor die B1-Jugend der HSG Konstanz nach hoffnungsvollem Start in Bietigheim zu schnell den Faden - und fand bei der 24:33-Niederlage nicht ins Spiel zurück.

 

18 Minuten lief alles ziemlich gut bei den B-Boys. Man führte in Bietigheim 11:10, war auf Augenhöhe mit den Württembergern, oder sogar ein wenig drüber. Dann begann sich der Blackout anzukündigen, Unkonzentriertheiten, Abspielfehler, schlaffe Würfe und die Körpersprache von Galeerensklaven, denen die Trommel eine Tempoverschärfung ankündigt. Die emotionale Gemengelage ähnelte einem Partykeller, erst flackern die Schwarzlichtbirnen, dann dreht die Schallplatte eine letzte stöhnende Runde auf dem Teller, dann knallt die Sicherung durch. Dunkelheit, Stille, in der alle warten, dass das Licht wieder angeht.

Tat es nicht. Mut, Spielfreude, alles Positive der ersten 18 Minuten schien in einem schwarzen Loch verschluckt. Und fand nicht den Weg zurück, trotz aller «Reparaturversuche» in der Halbzeit (13:17).

Den Funken Hoffnung auf einen oder zwei Punkte zu zünden, gelang in Hälfte zwo nicht mehr, wohl aber, das Spiel anständig zu Ende zu bringen. Eine demoralisierende Pleite wurde dank relativem Widerstand abgewendet, war aber auch dem Umstand geschuldet, dass die stark besetzten Gastgeber irgendwann ihre zweite Reihe ins Rennen schickten.

Was nun? «Mund abputzen» reicht nicht, Floskeln und Durchhaltparolen helfen nicht weiter. Panik auch nicht, es war letztendlich nur das erste Spiel von 18 unter Wettkampfbedingungen und über die volle Länge. Es gibt sicher Dinge, die das Team die ganze Saison über herausfordern werden: Vor allem physische Unterlegenheit und Unerfahrenheit. Diese Nachteile gilt es Stück für Stück zu minimieren. Es gab aber auch veritable Stärken, vor allem gut und flüssig vorgetragene Spielzüge. Die über immer längere Phasen, bis idealerweise 50 Minuten, abrufen zu können, muss Ziel intensivsten Trainings sein. Wie weit man Fortschritte macht, kann man schon am Samstag, 15.15 Uhr, gegen den TuS Helmlingen im ersten Auftritt vor eigenem Publikum zeigen.

 

HSG Konstanz: Robin Jörger, Noah Frensel (beide Tor); Matteo Mastrocola, Hannes Stengele (1), David Soos, Janne Pietrusky, Quirin Köble (1), Vincent Biller (3), Fynn Osann (5), Ben Widmann (5), Patrick Schömer (3), Mika Komin (4), Lucas Farias-Veeser (2).

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