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Niederlage für C-Jugend trotz guter Leistung gegen Freiburg-Zähringen

Niederlage für C-Jugend trotz guter Leistung gegen Freiburg-Zähringen

Die Mission der C1-Jugend in der Südbadenliga zeigt mehr und mehr Früchte. Es wird deutlich, dass das Wagnis, sich gegen durchweg ältere Teams zu versuchen, eine deutlich positive Entwicklung nimmt.

 

Das junge Team des Trainergespanns Kai Mittendorf und Michi Gebert erfreute im Verlauf der Saison durchweg durch großen Trainingseinsatz, Zuverlässigkeit und harmonisches Miteinander. Rückschläge und hohe Niederlagen werden in Positives umgewandelt und jeder Einzelne profitiert von einem starken Zusammenhalt im Team. Wie schon die vergangenen Spiele gegen Gegner des unteren Tabellendrittels zeigten, können die HSG-Jungs durchaus mithalten. Sie sind bereit, den Kampf anzunehmen und das im Training Einstudierte umzusetzen. Gegen Freiburg-Zähringen zeigte das Team nun seine bisher beste Leistung und überzeugte über alle Positionen hinweg mit konzentriertem Angriffsspiel, sortiertem Abwehrverhalten und einem überragenden Torhüter Kevin Ledig im Kasten. Letzterer wuchs auch angesichts der engagierten Abwehrleistung seiner Vorderleute über sich hinaus und brachte die gegnerischen Angreifer zur Verzweiflung. Im Gegenzug wurde vorne bissig und clever agiert, was mit Torerfolgen von fast allen Positionen belohnt wurde. Mit dem mehr als zufriedenstellenden Spielstand von 11:13 für die Gäste ging es zum Pausenpfiff in die Kabine.

 

Bisher konnte die junge Mannschaft noch in keinem Spiel die Konzentration und Kondition über den gesamten Spielverlauf hoch genug halten, um am Ende Punkte mitzunehmen. Diesmal jedoch kam das Team genauso stark aus der Kabine, wie es den Platz verlassen hatte, versuchte gleich Dampf zu machen und alles nach vorne zu werfen. Abschlusspech und ein minutenlanger, verletzungsbedingter Ausfall brachte das Abwehrgefüge dann aber doch in der Form durcheinander, dass die Gäste Oberwasser bekamen und die Situation gnadenlos ausnutzten, um sich auf 17:23 abzusetzen. Doch von Zurückstecken keine Spur im Konstanzer Team, auch wenn in solchen Phasen die körperliche Überlegenheit und größere Erfahrung der Gegner deutlich wird. Am Ende war dann doch die Luft raus, die Kondition am Ende. Die deutliche Niederlage täuscht aber insgesamt über die hervorragende Leistung des Teams hinweg. Im Vergleich zum Hinspiel in Freiburg, das mit 42:19 verloren ging, kann sich das diesmalige Ergebnis 18:29 durchaus sehen lassen und als deutliche Leistungssteigerung verbucht werden. Als Fazit ist festzustellen, dass das Team nicht nur die Zuschauer begeistert, sondern vor allem sich selbst für den hohen Aufwand belohnt hat.

 

HSG Konstanz: Kevin Ledig (Tor); Jakob Gärtner, Kim Wenten (2), Benedikt Hafner (6), Nico Stier, Ivan Rukavina (5), Noah Rieth (2), Philipp Neher, Kalle Kind (3), Johannes Schulz.

 

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