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Kempa Allgäu-Cup 2015: D1-Jugend unterliegt denkbar knapp im Finale

Kempa Allgäu-Cup 2015: D1-Jugend unterliegt denkbar knapp im Finale

Als der Gegner um 18.44 Uhr den entscheidenden Siebenmeter im Netz der Konstanzer versenkte und das Endspiel verloren war, brach für die D1-Jungs eine kleine Welt zusammen. Zu stark hatte man sich bis dahin durch das überregional bedeutende Turnier in Wangen im Allgäu gespielt und Bezirksligisten der Reihe nach die Grenzen aufgezeigt. Mit 8:6 und 10:5 schlug man in der Gruppenphase Kempten-Kottern und den VfL Waiblingen, mit 12:3 und 11:4 besiegte man bei 14 Minuten Spielzeit den TV Niedernberg und den TSV Schongau deutlich. Beim 13:4 im Vierteflfinale hatte der ehrgeizige VfL Günzburg keine Chance und als man im Halbfinale mit dem selben Ergebnis alle Siegesträume der bis dahin bärenstarken Gastgeber, der MTG Wangen, begrub, hatte man sich endgültig in die Rolle des Favoriten gespielt. Dazu kam, dass man den Finalgegner exakt eine Woche zuvor beim Bezirkspokal klar beherrscht und mit 16:11 geschlagen hatte. Denn der hieß HSC Radolfzell.

 

Die gegenüber dem letzten Match auf mehreren Positionen veränderten Radolfzeller kümmerten sich allerdings wenig um die jüngere Vergangenheit, legten vom Fleck weg richtig los und erwischten die erfolgsverwöhnten Konstanzer prompt auf dem falschen Fuss. Die D1 konnte kurz vor Ende der regulären Spielzeit zwar zum 6:6 ausgleichen, vergab aber bei einer Minute Restspielzeit und im Besitz des letzten Balles die Entscheidung und die Chance, das Siebenmeterwerfen zu umgehen. Selbst da hatte man die Gelegenheit, das Glück auf seine Seite zu zwingen, denn der Goalie der D1 konnte den ersten Wurf entschärfen. Aber es sollte nicht sein - und mit dem letzten Treffer des HSC trennten sich die an der Mittellinie versammelten Spieler in eine jubelnde rote Traube - und eine niedergeschlagene blau-gelbe, in der die Tränen flossen. Hoch, sehr hoch, zu hoch, war die emotionale Fallhöhe gewesen, für die man zuvor mit herausragenden Spielen selbst gesorgt hatte. Trost kam von unerwarteter Seite, denn in der Stunde ihres Triumphs zeigten die Radolfzeller Jungs, was einen guten, nein, einen sehr guten Sieger ausmacht. Sie feierten die zweitplatzierten Konstanzer «Rivalen» während der Siegerehrung mit Sprechchören, und Abklatschen, Umarmungen und gute Worte wollten kein Ende nehmen. Damit sammelten die beiden einzigen Vertreter des Bezirks, nachdem sie schon sportlich überzeugt hatten, bei den zahlreichen Zuschauern auch noch jede Menge Sympathiepunkte.

 

HSG Konstanz: Hannes Spaett, Lukas Grummt, David Soos, Linus Böhm, Quirin Köble, Sebastian Grözinger, Jannis Pagels, Ben Widmann, Philipp Storz, Vincent Diete, Niklas Sauter.

 

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